KPÖ Wien
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So läuft „Stadtentwicklung“ in der Leopoldstadt

BezirkspolitikSpekulationsgetriebene Gewinnmaximierung privater Investoren statt ökologisch nachhaltigem und für alle zugänglichem, leistbarem Wohnraum.

Auf dem Gebiet der früheren Wilhelmskaserne zwischen Engerthstraße und Vorgartenstraße sind rund 5.700 m² unverbauter Grund mit naturnaher Ruderalvegetation übrig geblieben. Diese Liegenschaft gehörte dem Bund, ergo: uns allen! Entgegen den Protesten der AnrainerInnen werden nun 5 Wohnblöcke mit 140 frei finanzierten Mietwohnungen entstehen. Bauträger ist die ARE GmbH, eine Tochtergesellschaft der Bundesimmobiliengesellschaft BIG.

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Flüchtlinge in Floridsdorf willkommen!

Am 4. Mai wurde mit einem "Tag der offenen Tür" eine Wohngemeinschaft für 45 minderjährige Flüchtlinge, die sich ohne Begleitung von Erwachsenen nach Österreich gerettet haben, in Floridsdorf eröffnet.

Im Unterschied zu den oft ablehnenden Diskussionen im Vorfeld wurde die Veranstaltung ein freundliches und solidarisches Ereignis - NachbarInnen, MitarbeiterInnen sozialer Einrichtungen und Neugierige folgten der Einladung und konnten viele der jungen Burschen persönlich kennenlernen.

Tanz- und Song-Auftritte der Jugendlichen zeigten erstaunliche Talente und sorgten für Stimmung - auch unter den Auftretenden.

Rainer Mick und Claudia Krieglsteiner von der KPÖ-Floridsdorf übergaben zur Begrüßung der neuen NachbarInnen Salz und Brot als Zeichen guter Wünsche und auf gute Nachbarschaft.

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Umweltverträglichkeitsprüfung für die „Stadtstraße“

BezirkspolitikBezirksvorsteher Nevrivy muss seine Fehlmeldung „relativieren".

Anfang April gab Bezirksvorsteher Nevrivy in der bz-Wiener Bezirkszeitung Ausgabe Ausgabe 14, Mi 06.04/Do 07.04) ein Interview.

Seine Behauptung, dass die Umweltverträglichkeitsprüfung für das in der Bevölkerung umstrittene Straßenprojekt „bereits abgeschlossen ist“, stieß nicht nur in den Reihen der überparteilichen Initiative „Hirschstetten-retten“ auf Widerspruch. Der Kaktus berichtete darüber online.

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Stellungnahme der bz-Redaktion vom 18.April

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Umstrittene Behauptungen des Donaustädter Bezirksvorstehers

BezirkspolitikEin bz-Interview, welches nicht ohne Widerspruch bleibt.

Zu seinen Antworten in der bz-Wiener Bezirkszeitung (Ausgabe 14, Mi 06.04/Do 07.04) zum Thema „Stadtstraße“ und „Schließung der ÖBB-Haltestelle Hausfeldstraße" kommt wenig Freude auf.

Nevrivy behauptet, dass die Umweltverträglichkeitsprüfung für das in der Bevölkerung umstrittene Straßenprojekt bereits abgeschlossen ist und „der Spatenstich so schnell wie möglich noch heuer... definitiv aber 2017 erfolgt.“

Für die überparteiliche Initiative „Hirschstetten-retten“ handelt es sich dabei um eine Fehlinformation (oder weiß er es „einfach nicht besser“?) und sie entgegnet:

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Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Bezirkspolitik Beim Friedhof Aspern ist es leider jetzt so weit!

Es liegt bereits mehr als zwei Jahre zurück. Im Jahr 2013 wurde der multikonfessionelle städtische Friedhof Aspern seiner Erweiterungsflächen beraubt. Damals war geplant bis Ende 2014 (!), dort etwa 180 neue Wohnungen zu schaffen. „Mangelnder Bedarf an neuen Begräbnisplätzen“ lautete die Begründung der städtischen Friedhofsverwaltung für die hinter dem Rücken der Bezirksöffentlichkeit und den politischen Entscheidungsgremien abgewickelte Veräußerung. Die für eine Verbauung benötigte Änderung der Flächenwidmung erfolgte erst im Nachvollzug.

Im Gemeinderat am 13.12. 2013 wurden mit den Stimmen von Rot-Grün, trotz über 2.000 mitten in der Sommer- und Urlaubszeit im Bezirk gesammelten Protest-Unterschriften und Bürgerprotesten, die ehemaligen Friedhofsflächen in Bauklasse 3 umgewidmet.

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U2: Nur jeder zweite Zug fährt in die Seestadt

BezirkspolitikWie lange noch? –Die KPÖ tritt für rasches Ende solchen Unfugs ein!

Stellt Euch vor, eine Autobahn wird eröffnet. Weil der Zielpunkt noch nicht ausreichend bewohnt ist, darf ab einem bestimmten Streckenabschnitt zur Kostenersparnis nur jedes zweite Auto die sündteure neue Autobahn benützen, damit die Fahrbahn geschont wird.– Solche Überlegungen, wenn es um Autobahnen geht ? – Einfach undenkbar!

Szenenwechsel:

Auf der Linie U2 ist ein ähnlich seltsames Vorgehen seit ihrer Verlängerung in die Seestadt 2013 leider bis heute Realität. Obwohl in der Zwischenzeit dort immer mehr der Wohnungen bezogen werden, wird weiter nur jede zweite U-Bahngarnitur bis zur Endstelle Seestadt geführt. Die U-Bahnzüge dazwischen werden kurzgeführt und enden in der Station Aspernstraße.

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Unsere liebe Stadtstraße

Bezirkspolitikvon Margarete Lazar

Viel Zeit ist ins Land gegangen, seit sich die Bürgerinitiative „Hirschstetten retten“ mit dem Monsterbau Stadtstraße auseinandersetzt.

Inzwischen wurde in Paris ein großer Klimagipfel veranstaltet, in dem festgehalten wurde, dass die Treibhausgase unbedingt verringert werden müssen. Die österreichische Hagelversicherung wird nicht müde aufzuzeigen, dass hierzulande viel zu viel Boden zubetoniert wird und auf lange Sicht die Versorgungssicherheit bei Nahrungsmitteln gefährdet sein könnte.

Immer wieder wird berichtet, wie die Feinstaubbelastung unsere Gesundheit und insbesondere die der Kleinkinder belastet. Anlässlich der Schengen-Debatte wird auch klar, dass die großen Durchzugstraßen mit den Abertausenden an LKWs deshalb so wichtig sind, weil sie ein Ersatz für Lagerhäuser geworden sind und Zulieferer genau zu dem Zeitpunkt, an dem etwas gebraucht wird, zur Stelle sein müssen.

Inzwischen weiß auch jedermann, dass die Stadt hoch verschuldet ist und zusätzlich viel Geld in die Flüchtlingsversorgung fließen müssen wird, wo es sicher besser angelegt ist als in weiteren Straßen.

Wie wirken sich diese Erkenntnisse aus?

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Viel Lärm um wenig

BezirkspolitikEmotionsgeladene Sondersitzung der Donaustädter Bezirksvertretung mit wenig Inhalt und Niveau

Es war nicht die erste von der FP-Fraktion beantragte unnötige Sondersitzung des Donaustädter Bezirksparlaments, die am 22. Februar 2016 stattgefunden hat. Und es war sicher nicht die letzte. Jedenfalls hat ein freiheitlicher Abgeordneter angekündigt: „Wir werden Sie solange zu Sondersitzungen zitieren, …“

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Solidarität mit Flüchtlingen in Floridsdorf

BezirkspolitikZeigen wir uns weiter menschlich und solidarisch mit vom Krieg verfolgten Menschen, die unsere Hilfe dringend benötigen. Lassen wir uns nicht von der allgemeinen Hysterie anstecken. Helfen wir wo wir können.

Viel diskutiert oder auch kritisiert wurde in den letzten Wochen der Plan zusätzliche Flüchtlingsquartiere in Floridsdorf zu errichten. Dazu eine kurze Bestandsaufnahme der aktuellen Situation: Zu der bereits bestehenden Einrichtung am Winkeläckerweg, wo ca. 150 Menschen und das seit einigen Jahren vom Samariterbund gut betreut werden, kommen nun die beiden neuen Standorte in der Grellgasse und der Siemensstrasse dazu.

In der Grellgasse leben bereits seit ein paar Wochen ca. 60 Flüchtlinge, das Haus (eigentlich sind es drei Häuser) in der Siemensstrasse wird derzeit noch umgebaut. Platz wird es in Summe für ca. 720 Menschen (600 + 120) geben. Bezogen werden die Unterkünfte ausschliesslich von Familien. Es gibt entsprechende, kindergerechte Einrichtungen. Kinder und Jugendliche werden auch vor Ort unterrichtet werden.

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Den Kaktus als Zeitung gibt es weiterhin!

Die Ausgabe 1/2016 ist redaktionel fertig und auf dem Weg in die Druckerei

Den Kaktus als Zeitung gibt es auch nach den Wiener Wahlen weiter. Dass unsere Kaktusbeiträge über und aus der Donaustadt auch online auf unserer Website gerne gelesen werden, kann die Kaktuszeitungsausgaben nicht ersetzen. Zum einen haben bei weitem nicht alle KaktusleserInnen einen ständigen Zugang ins Internet. Für viele erhält eine Zeitung aber auch zusätzliche Aufmerksamkeit.

Der KAKTUS versteht sich als linke Zeitung im Umfeld der KPÖ-Donaustadt und als offenes Forum für Kritik an der etablierten Politik und für Medienvielfalt im Bezirk und in der Gesellschaft. Gerne veröffentlicht werden auch Gastbeiträge, die sich nicht zwingend mit den Auffassungen der Redaktion zu den angeschnittenen Problemen decken müssen. KAKTUS-/ANDAS 22–Stammtisch, Kaktusfest

Übrigens das Kaktusteam und ANDAS-AktivistInnen, die auch nach den Wahlen weiter in der Donaustadt politisch zusammenarbeiten wollen bei den KAKTUS-/ANDAS 22 – Stammtischen im Gasthaus „Goldener Hirsch“ in Hirschstetten, 1220, Hirschstettenerstr. 83. Die nächsten Termine: Dienstag, 8.März und Dienstag, 3.Mai jeweils ab 19:00.

Und last not least: Das bereits legendäre Kaktusfest im Hinterhof des Hauses in der Wurmbrandgasse 17, findet dieses Jahr am Samstag, 11.Juni 2016 statt!

Was erwartet unsere LeserInnen in der nächsten Kaktuszeitung?

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Nein zu den selbsternannten Sheriffs in Floridsdorf

BezirkspolitikSeit Kurzem geht eine selbsternannte Bürgerwehr in Floridsdorf auf Streife. Die selbsternannten Sheriffs sind anonym unterwegs und mit Pfefferspray bewaffnet. Laut eigener Aussage wären dies jedoch die einzigen Waffen!

Da fragt man sich allerdings schon, was das eigentlich soll. Ist es jetzt soweit, dass irgendwelche Leute (!), irgendwelche anderen Leute kontrollieren? Was ist da weiter zu erwarten? Werde ich dann als Bürger dieses, meines Heimatbezirkes von nicht legitimierten Personen überprüft, und muss möglicherweise auch noch Rechenschaft ablegen? Das Bespitzeln hat also auch schon in Wien begonnen.

Die KPÖ Floridsdorf wird dagegen Stellung beziehen (müssen)! Entsprechend werden wir hierzu eine Anfrage an die Bezirksvertretung senden. Abhängig davon werden wir es uns vorenthalten, entsprechende Schritte zu setzen. Soll im Detail bedeuten, wir müssen dazu auf die Strasse gehen und unsere Meinung kundtun.

Niemand darf das Recht haben, sich als selbsernannter Moral-oder Sicherheitsapostel über andere zu erheben. Bislang gibt es seitens der Exekutive keine Stellungnahme dazu.

Mehr zum Thema auf: http://meinbezirk.at

Karl Inmann
Bezirkssprecher KPÖ Floridsdorf

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Bezirksvertretungssitzung: Kurz, aber nicht schmerzlos

BezirkspolitikNur befremdliche Anträge der FPÖ erhitzen die Gemüter

Noch selten hat eine Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung so kurz gedauert wie jene am 16. Dezember 2015. Und hätte es nicht die eine oder andere der üblichen „untergriffigen“ Auseinandersetzungen gegeben, wäre das Ganze wohl in weniger als einer Stunde erledigt gewesen.

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Wir sollten nicht hinnehmen, dass 37 Prozent der BewohnerInnen des Bezirks vom Wahlrecht ausgeschlossen sind

BezirkspolitikAm 19. November fand in Rudolfsheim-Fünfhaus die konstituierende Sitzung der Bezirksvertretung statt. Dies nutzte Wien Anders Bezirksrat Didi Zach, um in seiner Antrittsrede wichtige inhaltliche Anliegen von Wien Anders zu skizzieren.

Hier die gesamte Rede

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Die Smart City und wie sie in der Donaustadt verwirklicht wird

BezirkspolitikBeitrag von Margarete Lazar, Donaustädter WIEN ANDERS-Spitzenkandidatin für den Gemeinderat

Liest man als interessierter Laie im Internet nach, was unter Smart City im allgemeinen und Smart City Wien im besonderen zu verstehen ist, hat man das Gefühl, wir gehen geradezu auf das Paradies zu. Es wird keine Worthülse und Floskel aus dem gegenwärtigen Politsprech ausgelassen, nur tut die Wiener Stadtregierung in vielen dieser Bereiche leider genau das Gegenteil von dem, was sie anzustreben vorgibt.

Die Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger wurde an dieser Stelle bereits als Farce demaskiert. Heute sollen die Punkte

• Nachhaltige Nutzung von verfügbaren Ressourcen
• Grätzelbildung und Stärkung lokaler Strukturen
• Hohe, sozial ausgewogene Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener und was sie für uns in der Donaustadt bedeuten, einer näheren Betrachtung unterzogen werden.

Wie oben bereits ausgeführt, handelt es sich auch hier vielfach um reine Worthülsen, welche geradezu zum Befüllen mit eigenen Vorstellungen und Ideen einladen.

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Donaustädter Grüne orten „großen Schwindel“

Bezirkspolitik…und kehren unter den Teppich, dass ihre Vizebürgermeisterin und alle grünen GemeinderätInnen in Bezug auf die Stadtstraße längst umgefallen sind.

Bis zuletzt sind die Donaustädter Grünen im Unterschied zu ihrer grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrstadträtin und ihren ParteikollegInnen im Wiener Gemeinderat bei ihrem Nein zur umstrittenen Stadtstraße durch Wohn- und Erholungsgebiet, geblieben.

Aber: Was tun wenn die rechte Hand nicht weiß (wissen will) was die linke tut? – fragen sich viele. Reicht es wirklich aus, im Bezirk gegen etwas zu sein und gleichzeitig im Gemeinderat dem Gegenteil zuzustimmen?

Wir sehen das in jedem Fall ANDAS!

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Bei Danube Flats wedelt der Schwanz mit dem Hund!

Ein Beitrag von Johann Höllisch, Donaustädter WIEN ANDERS-Gemeinderatskandidat

Der in Kaisermühlen an Stelle des erst 15 Jahre alten Entertainment Komplexes geplante Wohnturm Danube Flats, 150 m hoch, mit 3 weiteren Gebäuden mit ca. 500 Wohnungen (vorwiegend Eigentums bzw. Vorsorgewohnungen im Luxussegment) zählt zu den wohl umstrittensten Bauprojekten. Trotzdem beschloss der Wiener Gemeinderat die dazu erforderlichen neuen (passenden) Flächenwidmungen. Die SPÖ-Donaustadt verteidigt die umstrittenen Pläne und versteigt sich (ohne dabei rot zu werden), von einem „gelungenen Beispiel der Regulierung des privaten Wohnungsmarktes" zu reden.

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Wahlk(r)ampf im Donaustädter Bezirksparlament

BezirkspolitikDamit es ANDAS wird - Linke Opposition in der Bezirksvertretung wäre wichtiger denn je! - Ein Kaktusbericht

Wahlk(r)ampf im wahrsten Sinn des Wortes wurden bei der letzten Sitzung des Donaustädter Bezirksparlaments vor den Wahlen am 11.Oktober geboten.

Sieht man von einigen wenigen Geschäftstücken, wie dem der Bezirksvertretung zur Kenntnis gebrachten (noch nicht beschlossenen) Voranschlag für das Bezirksbudget 2016 ab, gab es für an der Bezirkspolitik interessierte Bürgerinnen und Bürger wenig Neues und Berichtens wertes. Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Etablierte Politik hält an Stadtstraße fest – Betroffene sehen das ANDAS!

Bezirkspolitik Erneute Demo – kräftiges Zeichen des Protests!

Erneut demonstrierten zahlreiche Hirschstettnerinnen und Hirschstettner unterstützt auch von anderen Demonstrantinnen aus dem Bezirk und ganz Wien gegen die mitten durch Wohn- und Erholungsgebiet geplante autobahnähnliche Stadtstraße und setzten damit noch rechtzeitig ein kräftiges Zeichen ihres Protests.

Ausgehend vom Sammelpunkt in der Hirschstettner Straße bei der Unterführung der A23 durchquerte die Demonstration den Ortskern von Hirschstetten und bog in die Quadenstraße Richtung der Hirschstettner Reservegärten ein. Auf der Wiese Ecke Emichgasse wurde der Protestmarsch abgeschlossen.

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Besucherandrang im Donauspital! Der Patient: das Verkehrskonzept Lobauvorland

Diagnose ohne Gewähr von Karin Puder-Wehofer (Donaustädter WIEN ANDERS-Kandidatin) - Ein Kaktusbericht in der Ausgabe 4/2015

Am 1.7. kam es endlich zu der vom Büro Vassilakou versprochenen BürgerInnenveranstaltung zum Thema “Verkehrsanalyse Lobauvorland”. Die MA 21 (Stadtteilplanung und Flächennutzung) hatte dazu unter dem Motto “Wien! Voraus.” (Zukunftsressort der Grünen) Einladungen – sogar feierlich als „amtliche Mitteilung” tituliert – an die Bewohner des Gebietes verschickt.

Passenderweise ausgerechnet im Donauspital präsentierten Rosinak & Partner (Ziviltechniker Gmbh) die Ergebnisse der umfassenden Untersuchungen und Zählungen im Gebiet umgrenzt von Biberhaufenweg, Eßlinger Hauptstraße, Seefeldergasse und Lobau, die aufgrund der Hartnäckigkeit der BI Dittelgasse und anderer in Auftrag gegeben wurden. Die Erkenntnisse bestätigten die Angaben der Anrainer. Teilweise wurden sie leider noch übertroffen.

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Gelebter parteiübergreifender Antifaschismus schaut anders aus!

BezirkspolitikZur 5. Donaustädter GEH-DENK-Wanderung unter dem Ehrenschutz von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy lädt via fb Andreas Schwantner am Samstag den 19.9. 10:00 in die Lobau ein.

Unter dem leider verstorbenen Bezirksvorsteher Norbert Scheed hatten sich die OrganisatorInnen stets um parteiübergreifende Unterstützung und Kooperation bemüht. Die KPÖ-Donaustadt zählten ebenso wie Donaustädter Grünen und die überparteiliche Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“ sowohl im Jahr 2012 und 2013 zu den PartnerInnen der GEH-DENK-Wanderung in der Lobau. 2014 entfiel die Donaustädter GEH-DENK-Wanderung leider.

Jetzt urplötzlich vor den Wahlen, ohne die früheren PartnerInnen davor auch nur ansatzweise in Bezug auf den Termin vor zu kontaktieren, wird nun am kommenden Samstag, 19.9 zur 5. Gedenkwanderung eingeladen.

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Mei Lebensraum is ned deppat

Bezirkspolitik Samstag 19.09.2015 ab 10:30 - Demo gegen Stadtstraße und Spange S1

„Du willst keine Autobahn vor der Haustüre?
Du willst nicht über die Autobahn zum nächsten Supermarkt fahren müssen?
Du willst keinen LKW Schwerverkehr durch dein dicht besiedeltes Gebiet?
Du wünschst dir für deine Kinder, Kindergärten und Schulen die nicht direkt neben einer stark befahrenen Stadtstraße liegen?
Du willst die Blumengärten Hirschstetten auch weiterhin ungestört nutzen können?
Du willst mit deinem Hund in Zukunft nicht neben einer Autobahn Gassi gehen?
Du bist gegen noch mehr Verkehr in unserem Bezirk?
Du bist für zukunftsorientierte Lösungen und gegen machtorientierte und veraltete Stadtplanung?

Dann komm zur Demo gegen die Stadtstraße und Spange S1 und setze ein Zeichen für unseren Lebensraum - dringend, jetzt, gemeinsam.“ Dazu ladet die überparteiliche Initiative „Hirschstetten-retten“ gemeinsam mit anderen Initiativen (BNWN BürgerInnen Netzwerk Verkehrsregion Wien - NÖ / Nordost, Bürgerinitiative „Rettet die Lobau-Natur statt Beton, u.a.) ein.

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Stadtstraße = Schwerverkehr – Dann fällt unseren Kindern das Atmen schwer!

BezirkspolitikInfos, ein Kinder- und Musikprogramm gab es beim Badeteich Hirschstetten.

Letzten Samstag lud die Obfrau der Initiative „Rettet die Lobau- Natur statt Beton“ Jutta Matysek, gemeinsam mit anderen gegen die mitten durch unseren Bezirk und auch direkt vorbei am Erholungsgebiet um den Badeteich Hirschstetten geplante autobahnähnliche Stadtstraße aktiven Initiativen, zu einem Seefest in die „Babybucht" ein.

Als Aktivistin mit dabei war auch die Donaustädter WIEN ANDERS Kandidatin Margarete Lazar, die sich als betroffene Anrainerin seit ihrem Bestehen in der Initiative „Hirschstetten- retten“ engagiert.

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Geschichten aus dem Wienerwald

Margarete Lazar, WIEN ANDERS- Donaustädter Kandidatin für die Bezirksvertretung und den Gemeinderat

Welche Assoziationen weckt der Wienerwald in Ihnen? Denken Sie an die k. u. k. Jagdgesellschaft, der wir verdanken, dass er nicht gerodet wurde und heute noch Tausende Wiener erfreut? Oder denken Sie an das Stück von Ödon von Horvath, geprägt von der Armut der Zwischenkriegszeit, gezeichnet von Verrat, Bosheit und Verzweiflung und kongenial verfilmt mit Leuten wie Helmut Qualtinger und Adrienne Gessner?

Oder denken Sie gar an den Wienerwald Nordost, nach dem Ableben des Bezirksvorstehers Norbert Scheed im Vorjahr neuerdings auch als Norbert Scheed-Wald bezeichnet. Im Jubiläumsmagazin „60 Jahre Donaustadt“ (1) wird er gar als „die grüne Lunge der Donaustadt“ bezeichnet, der für frische Luft im 22. Bezirk sorgt.

Nun, wir in der Donaustadt fühlen uns ja von der Stadtregierung nicht immer sonderlich gut behandelt und daher dürfen wir uns natürlich freuen, dass sie diesmal so fürsorglich an die BewohnerInnen des Bezirks denkt, nachdem sie zur gleichen Zeit mit aller zur Verfügung stehenden Macht den Bau der Autobahn, auch „Stadtstraße“ genannt, vorantreibt.

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„Verkehrshölle“ und „Gallier” in Essling und Aspern: das wird ein heißer Sommer!

von Karin Puder-Wehofer, parteiunabhängig, Donaustädter WIEN ANDERS-Kandidatin für die Bezirksvertretung.

Der Sommer naht, der Wahlkampf nimmt in Wien zunehmend an Fahrt auf und Themen, die den Donaustädtern unter den Nägeln brennen, rücken wieder stärker ins Blickfeld der Politiker und Bürger. Die Bürgerinitiative „Monsterprojekt Dittelgasse - nein danke” hatte tatsächlich vor einigen Wochen Besuch von Fr. GR Kickert (Grüne), Fr. DI Rauscher (Büro Vassilakou) und Herrn Fleischmann (MA 21)!

Direkt am Dittelfeld erklärte man den Anrainern, dass auf 2 Bauplätzen planmäßig gebaut werde (370 Wohnungen), das Schicksal des dritten Bauplatzes - mit dem vorgesehenen Park - jedoch in den Händen der Eigentümerfamilie liege. Aber diese will bekanntlich viel lieber ortsüblich, in kleinen Einheiten bebauen, was so gar nicht den Vorgaben der Flächenwidmung entspricht. Dass die Besitzer außerdem nicht freiwillig auf Eigengrund einen öffentlichen Park anlegen wollen, ist auch nur zu verständlich, passt den rot/grünen Entscheidungsträgern aber gar nicht ins Konzept: ein paar unbeugsame Gallier im transdanubischen Imperium Romanum! Wir wünschen der Familie viel Kraft und wohl auch Glück, dass sie zu ihrem Recht kommt!

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Kritik an der Samstagschließung des Stadlauer Postamts

Bezirkspolitik„Machtloser“ Bezirksvorsteher (SPÖ) legt den Donaustädter Blauen einen „Elfer“ auf.

Seit Mai ist auch das Hauptpostamt, 1220 Wien, Am Bahnhof 4, in Stadlau Samstagvormittag geschlossen. Die frühere Samstagsöffnung 9 bis 12 Uhr ist Vergangenheit und reiht sich in die Reduktion von Öffnungszeiten und auch Schließung von Postfilialen in ganz Wien ein. Der Herr Bezirksvorsteher wurde im Vorlauf von einer Stadlauer Bürgerin darauf aufmerksam gemacht und um Hilfe und Unterstützung ersucht. Er beschränkte sich darauf, der Post AG schriftlich mitzuteilen, dass alle Bezirksparteien dagegen seien, mehr nicht.

Die Samstagschließung berge gerade für alte Ortskerne massive Gefahren, berichtet darüber auch die „BZ – Wiener Bezirkszeitung“ in ihrer Donaustädter Bezirksausgabe Ende Mai. Das Postamt in Stadlau sei „ein ANZIEHUNGSPUNKTFÜR DIE GESAMTE Umgebung“ gewesen und habe bisher „den Ortskern Stadlau gerade auch an Samstagen belebt“, ist sich die im Unterschied zu Bezirksvorsteher Nevrivy engagierte Stadlauerin mit zahlreichen Stadlauer Kaufleuten einig, die befürchten, dass „auch der Einzelhandel leiden wird“.

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1. Mai 2017

1. Mai 2017</a>
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