KPÖ Wien
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Krankenhaus Nord – verzögerter Baubeginn – Auswirkungen auf die Donaustadt

GesundheitDer Verzicht auf den Ausbau des Donauspitals – eine krasse Fehlentscheidung!

Der Baubeginn des neu geplanten Krankenhauses Nord in Wien Floridsdorf verschiebe sich um mindestens 1 Jahr, wird in der Morgenausgabe des Kuriers vom Samstag, 18.07.2009 (Seite 18) berichtet. Die Gründe liegen laut Kurier, in EU- weiten Ausschreibungen und dazu erhobenen mehreren Einsprüchen.

Folgt man den bisherigen Argumenten der für die Spitals- und Gesundheitspolitik verantwortlichen RathauspolitikerInnen wäre diese Verzögerung des Baus eines weiteren Krankenhauses „drüber der Donau“ nicht ohne Auswirkung auf die Versorgung der Donaustadt mit Spitalsplätzen.

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Fachpflege - die Positionen der wahlwerbenden Parteien

Anläßlich der Nationalratswahl hat der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) einen Fragenkatalog an die Gesundheits- und SozialsprecherInnen der wahlwerbenden Parteien gerichtet. Die Antworten der Parteien können auf der ÖGKV-Webseite in einem eigens dafür eingerichteten Forum diskutiert werden. Nachstehend die Antworten der KPÖ.

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Für eine wirkliche Gesundheitsreform - gegen die "2-Klassen-Medizin"

„Wenn die Regierung behauptet, dass es sich bei den Vorschlägen zur Gesundheitsreform, um Lösungen im Interesse der Menschen handelt, so kann dies nur als Lüge qualifiziert werden“, so Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien.

Die Krise der Gebietskrankenkassen wurde von den Regierungen der letzten Jahre bewusst herbeigeführt, indem immer mehr Leistungen durch immer weniger Einnahmen – so wurde z.B. die Höchstbeitragsgrundlage aufgehoben - bewältigt werden sollen. International gesehen ist das österreichische System jedoch sehr effizient – das großteils privat organisierte US-System ist wesentlich teurer und zugleich verfügen 40 Millionen US-Bürger über keine Krankenversicherung.

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RESOLUTION des Forums Gesundheitspolitik

Gesundheit1. Die Sicherung des Sozialstaates, der freie Zugang für alle in Österreich lebenden Menschen zum Gesundheitssicherungssystem, die garantierte Pflege und Betreuung müssen als Grundrecht in der Verfassung festgehalten und gesichert werden. Dafür haben sich im Jahre 2002 beim Sozialstaatsvolksbegehren 715.000 ÖsterreicherInnen ausgesprochen.

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Gesundheitspolitik? Gesunde Politik!

GesundheitEin Bericht über das "Forum Gesundheitspolitik" der KPÖ und der Europäischen Linken (Wien, 25. Mai 2008)

"Es ist das oberste Ziel der neoliberalen Wende, nach Möglichkeit jeden Bereich des menschlichen Lebens in Wert zu setzen und als Quelle von Profitmaximierung zu verwenden; den Widerstand dagegen zu entwickeln bedeutet sowohl, soziale Errungenschaften wie das öffentliche Gesundheitswesen vor Privatisierung und profitabler Ausschlachtung zugunsten des reichen Teiles der Gesellschaft zu schützen, als auch das Bild des Menschen als solidarisches und kooperatives Wesen dem Bild des Menschen als möglichst billiger Kostenfaktor und angstbehaftetes, mit anderen konkurrierendes Wesen zu stellen" – stellte KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner bei der Eröffnung des von der KPÖ und der Europäischen Linken veranstalteten "Forums Gesundheitspolitik" am 25. Mai 2008 im Kolpinghaus Alsergrund in Wien fest. "Wir führen die Diskussion darüber zu einem Zeitpunkt, zu dem die traditionelle sozialdemokratische Politik schon lange ihren historischen Platz verlassen hat, sich mit der Tendenz zur neoliberalen Wende abgefunden oder selbst zur Akteurin derselben geworden ist. Es liegt an der Linken und allen systemkritisch orientierten Menschen, den Widerstand gegen die Zerschlagung des öffentlichen Gesundheitswesens, die europaweit abläuft oder konzipiert wird, zu organisieren. Die KPÖ will und wird ihren Teil dazu beitragen", so Messner.

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Nachlese zum "Gesundheitspolitischen Forum"

Am 25. Mai fand in Wien - organisiert von KPÖ und Europäischer Linkspartei (EL) - ein Gesundheitspolitisches Forum statt, welches durch große Vielfalt und eine Vielzahl interessanter Beiträge gekennzeichnet war.

Ein Bericht von der Veranstaltung.

Die Resolution des Forums

Das Einleitungsstatement von KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner sowie ein Auszug aus der Rede von Werner Vogt finden sich als Video-Datei bereits auf der Website.

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Pflege und unternehmerisches Denken

Zwei Pressemitteilungen, die anlässlich dem Internationalen Tag der Pflege, der seit Anfang der 60er Jahre am 12. Mai, dem Geburtstag von Florence Nightingale, begangen wird, zeigten auf, wie konträr unternehmerisches Denken im Rahmen der Pflegedebatte gedacht werden kann.

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25. Mai: Forum Gesundheitspolitik

GesundheitDie Europäische Linkspartei und die KPÖ laden für Sonntag, 25. Mai 2008, von 10.00 bis 18.00 Uhr ins Kolpinghaus Alsergrund, Liechtensteinstraße 100, 1090 Wien, zum Forum Gesundheitspolitik.

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Protest gegen die Entwertung der Pflegeberufe

Geht es nach der Bundesregierung sollen die Ausbildungsstandards, die für den Pflegebereich vorgeschrieben sind, nicht für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause gelten. Ohne jede Ausbildung sollen etwa Katheter gesetzt und Bandagen angelegt werden dürfen. Von der GPA wurde deshalb ein Protestbrief an alle Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Nationalrats aufgelegt.

Link zum Protestbrief und den Adressen der zuständigen Abgeordneten

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Professionelle Pflege soll entwertet werden

Vorerst wurde in der Debatte rund um die 24-Stunden-Betreuung zwischen Pflege und Betreuung unterschieden. Die gesetzlichen Änderungen, die vorgenommen wurden, hatten das Ziel, die bislang illegal erbrachte Rund-um-die-Uhr-Betreuung zu legalisieren. Pflege würde weiterhin ausgebildeten Fachkräften vorbehalten bleiben, hieß es. Das soll nun anders werden.

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Gespräch mit Werner Vogt - Teil II

Gesundheit"Die Öffentlichkeit ist unbarmherzig"

„Wenn jemand krank oder verletzt wird, sagt man auch nicht: Leg los und such dir wen. Das gleiche müsste für die Pflege gelten. Es muss eine sozialstaatliche Pflegesicherung geben“ Der Unfallchirurg Dr. Werner Vogt, bis Ende 2006 Pflegeombudsmann der Stadt Wien und Mitinitiator des Sozialstaatsvolksbegehrens, über neue Projekte, Demenzkranke und die gesellschaftspolitische Demenz der Vergangenheit -der lange Schatten vom Spiegelgrund.

Das Interview, welches Bärbel Mende-Danneberg führte, wurde im Augustin im November 2007 erstmals veröffentlicht.

Siehe auch Tagebuch einer pflegenden Annäherung, in welchem Mende-Danneberg in mehreren Teilen über eigene Erfahrungen schreibt.

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"Ich bin auf die Nerven gegangen"

Gesundheit"Alles, was hier gesagt wurde, ist eine Lüge. Wurscht, welchen Zipfel Sie zusammenpacken, es ist alles falsch, was da gesagt wurde. Auch was kommen soll – alles falsch." Der Unfallchirurg Dr. Werner Vogt, bis Ende 2006 Pflegeombudsmann der Stadt Wien und Mitinitiator des Sozialstaatsvolksbegehrens, über Ärztestreik, Pflegeskandale, Ökonomiediktat, freien Markt und Zudrehen der von ihm gegründeten Wiener Pflegeombudsstelle.

Ein Interview von Bärbel Mende-Danneberg mit Werner Vogt, erstmals veröffentlicht im Augustin.

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Zwei-Klassen-Medizin für Säuglinge

„In Wien stehen seit Herbst 1998 allen Wiener Kindern (...) sämtliche vom Obersten Sanitätsrat allgemein empfohlenen Impfungen (...) kostenlos zur Verfügung“, behauptet die Magistratsabteilung für Gesundheit und Soziales auf der Homepage der Stadt Wien. Die Realität sind freilich anders aus. Auch nach der kürzlich erfolgten und überfälligen Entscheidung, die Schluckimpfung gegen Rota-Viren ab August 2007 gratis zu verabreichen.

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Das Geriatriekonzept der Stadt Wien

Am 27. Februar dieses Jahres präsentierte Stadträtin Sonja Wehsely in einer Presseaussendung das neue Geriatriekonzept für die Stadt Wien. Dieses Konzept ist allerdings nicht wirklich neu, es existiert bereits seit 2004. Neu ist dabei nur die Ankündigung, dass das Geriatriezentrum Wienerwald, besser bekannt unter dem Namen Pflegeheim Lainz, entgegen den vollmundigen Beteuerungen von Bürgermeister Häupl, nun doch geschlossen wird.

Interessant dabei ist, dass diese Schließung erst im Jahr 2015 vorgesehen ist und das Geriatriezentrum bis zu diesem Zeitpunkt laufend weiter modernisiert und renoviert wird. Das lässt, am Rande erwähnt, die Vermutung aufkommen, dass diese Renovierungsarbeiten bereits dem (derzeit offiziell noch gar nicht bekannten) Nachnutzer zugute kommen sollen. Doch sehen wir uns den einen oder anderen Punkt des Konzeptes einmal ein bisschen näher an.

Mehr dazu auf der Site des GLB

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Staat als Zutreiber für Zusatzprofite der Versicherungen?

GesundheitGegen die Bestrebungen von Versicherungen und Banken zur verstärkten Privatvorsorge im Gesundheitswesen wendet sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) mit Verweis auf die Forderung des Generaldirektors der Generali-Versicherung, Karl Stoss,
nach einem Drei-Säulen-System für den Gesundheitsbereich analog zur Pensionsfinanzierung.

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