KPÖ Wien
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Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialbereiches machen mobil

Die etwa 80.000 Beschäftigten des privaten Gesundheits- und Sozialbereiches machen Druck für einen angemessenen Kollektivvertragsabschluss. Die bisherigen Verhandlungen der Gewerkschaft GPA-djp und der Gewerkschaft vida mit der Berufsvereinigung der Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialbereich (BAGS) blieben bislang ohne Ergebnis.

Aktionstag am 14. Jänner 2010
Treffpunkt: 14 Uhr, Museumsquartier
Abschlusskundgebung am Ballhausplatz

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Ärtzekammer bestätigt Kritik von KPÖ und GLB

GesundheitDie Ärztekammer kritisiert massiv den Schuldenstand der österreichischen Wirtschaft gegenüber den Krankenkassen von fast einer Milliarde Euro. Für Ärztekammerpräsident Walter Dorner ist es "schlicht und einfach inakzeptabel", dass die Krankenkassen fortlaufend versicherungsfremde Leistungen zu erbringen hätten und auf der anderen Seite österreichische Firmen ihren sozialrechtlichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen und so das Defizit der Krankenkassen in Österreich erst ermöglichten.

Allein der Wiener Gebietskrankenkasse schulden Österreichs Firmen 346 Millionen Euro. Dorner: "Mit Zahlung dieser ausstehenden Gelder würde sich auf einen Schlag der Abgang der Wiener Gebietskrankenkasse bereits mehr als halbieren."

GLB-Statement zum Thema vom 9. November

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Wien zahlt am wenigsten Pflegegeld

In Wien beträgt das durchschnittlich pro Jahr und Person ausbezahlte Pflegegeld nur 4.354 Euro. In allen anderen Bundesländern kommt es zu deutlich höheren Auszahlungen. Der Vergleich zeigt, dass in Vorarlberg der/die durchschnittliche BezieherIn pro Jahr 1.218 Euro mehr erhält. Wien drückt dadurch nicht nur den bundesweiten Durchschnitt, sondern unterschreitet diesen sogar um knapp 300 Euro.

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Zukunft Gesundheit

Das neue Buch von Martin Rümmele (Co-Autor Andreas Freitag) fordert einen radikalen Richtungswechsel in der Gesundheitspolitik: Das Ziel darf nicht sein, Krankheit zu verwalten. Ziel muss sein, die Entstehung von Krankheiten zu verhindern. Dazu müssen soziale Ungleichheiten abgebaut, die Umwelt geschützt, die Menschen vor den Folgen von Krankheit abgesichert, die Bildungssysteme ausgebaut und Wohlstand gerechter verteilt werden.

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Aus 60 mach 16 - Kahlschlag bei Röntgeninstituten droht

Gesundheit Auch die Donaustadt betroffen?

Aus "Wien heute" konnte man von einem Plan erfahren, der vorsieht, dass 3/4 aller Radiologen-Praxen Wiens in naher Zukunft zusperren sollten.

Ein solches Projekt werde von der Wirtschafts-, Ärztekammer gemeinsam mit den Krankenkassen betrieben und wird als "Sicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung" verkauft. Sollte dieser Plan Wirklichkeit werden würde das für viele FachärztInnen das Aus und für die PatientIinnen längere Wartezeiten und Anfahrtswege bedeuten.

Natürlich stellt sich uns auch die Frage, wie weit die Donaustadt von diesen Plänen betroffen wäre...

Gesundheits-Stadrätin Wehsely erklärt sich namens der Gemeinde für "nicht zuständig". Nach ihrer Ansicht könne sich die Stadtverwaltung hier nicht einmischen. Die SPÖ-Stadtspitze will sich also bei der medizinischen Bersorgung der Bevölkerung aus der Verantwortung stehlen.

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Kinderpsychiatrie: Großraum Wien Floridsdorf und Donaustadt ist abgeschrieben worden!

GesundheitSonderpädagogische LehrerInnen aus der Donaustadt wehren sich gegen Einsparungen bei der Kinderpsychiatrie

Die an das durch einen privaten Trägerverein finanzierte „FamilienRAThaus“ angeschlossene Tagesklinik für psychisch auffällige Kinder und Jugendliche in der Anton Bosch-Gasse in Wien Floridsdorf ist Ende Juni geschlossen worden. Das berichtet der AUGUSTIN (Die erste österreichische Boulevardzeitung) in ihrer jüngsten Ausgabe. Von der Gemeinde Wien zugesagte Subventionen für die Tagesklinik blieben aus.

Dass der Großraum Wien Nord-Ost auf Grund seines großen Bevölkerungswachstums, in kinderpsychiatrischer Hinsicht als „generell unterversorgt“ gilt, scheint dabei den politisch Verantwortlichen keine Rolle zu spielen.

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Krankenhaus Nord – verzögerter Baubeginn – Auswirkungen auf die Donaustadt

GesundheitDer Verzicht auf den Ausbau des Donauspitals – eine krasse Fehlentscheidung!

Der Baubeginn des neu geplanten Krankenhauses Nord in Wien Floridsdorf verschiebe sich um mindestens 1 Jahr, wird in der Morgenausgabe des Kuriers vom Samstag, 18.07.2009 (Seite 18) berichtet. Die Gründe liegen laut Kurier, in EU- weiten Ausschreibungen und dazu erhobenen mehreren Einsprüchen.

Folgt man den bisherigen Argumenten der für die Spitals- und Gesundheitspolitik verantwortlichen RathauspolitikerInnen wäre diese Verzögerung des Baus eines weiteren Krankenhauses „drüber der Donau“ nicht ohne Auswirkung auf die Versorgung der Donaustadt mit Spitalsplätzen.

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Fachpflege - die Positionen der wahlwerbenden Parteien

Anläßlich der Nationalratswahl hat der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) einen Fragenkatalog an die Gesundheits- und SozialsprecherInnen der wahlwerbenden Parteien gerichtet. Die Antworten der Parteien können auf der ÖGKV-Webseite in einem eigens dafür eingerichteten Forum diskutiert werden. Nachstehend die Antworten der KPÖ.

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Für eine wirkliche Gesundheitsreform - gegen die "2-Klassen-Medizin"

„Wenn die Regierung behauptet, dass es sich bei den Vorschlägen zur Gesundheitsreform, um Lösungen im Interesse der Menschen handelt, so kann dies nur als Lüge qualifiziert werden“, so Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien.

Die Krise der Gebietskrankenkassen wurde von den Regierungen der letzten Jahre bewusst herbeigeführt, indem immer mehr Leistungen durch immer weniger Einnahmen – so wurde z.B. die Höchstbeitragsgrundlage aufgehoben - bewältigt werden sollen. International gesehen ist das österreichische System jedoch sehr effizient – das großteils privat organisierte US-System ist wesentlich teurer und zugleich verfügen 40 Millionen US-Bürger über keine Krankenversicherung.

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RESOLUTION des Forums Gesundheitspolitik

Gesundheit1. Die Sicherung des Sozialstaates, der freie Zugang für alle in Österreich lebenden Menschen zum Gesundheitssicherungssystem, die garantierte Pflege und Betreuung müssen als Grundrecht in der Verfassung festgehalten und gesichert werden. Dafür haben sich im Jahre 2002 beim Sozialstaatsvolksbegehren 715.000 ÖsterreicherInnen ausgesprochen.

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Gesundheitspolitik? Gesunde Politik!

GesundheitEin Bericht über das "Forum Gesundheitspolitik" der KPÖ und der Europäischen Linken (Wien, 25. Mai 2008)

"Es ist das oberste Ziel der neoliberalen Wende, nach Möglichkeit jeden Bereich des menschlichen Lebens in Wert zu setzen und als Quelle von Profitmaximierung zu verwenden; den Widerstand dagegen zu entwickeln bedeutet sowohl, soziale Errungenschaften wie das öffentliche Gesundheitswesen vor Privatisierung und profitabler Ausschlachtung zugunsten des reichen Teiles der Gesellschaft zu schützen, als auch das Bild des Menschen als solidarisches und kooperatives Wesen dem Bild des Menschen als möglichst billiger Kostenfaktor und angstbehaftetes, mit anderen konkurrierendes Wesen zu stellen" – stellte KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner bei der Eröffnung des von der KPÖ und der Europäischen Linken veranstalteten "Forums Gesundheitspolitik" am 25. Mai 2008 im Kolpinghaus Alsergrund in Wien fest. "Wir führen die Diskussion darüber zu einem Zeitpunkt, zu dem die traditionelle sozialdemokratische Politik schon lange ihren historischen Platz verlassen hat, sich mit der Tendenz zur neoliberalen Wende abgefunden oder selbst zur Akteurin derselben geworden ist. Es liegt an der Linken und allen systemkritisch orientierten Menschen, den Widerstand gegen die Zerschlagung des öffentlichen Gesundheitswesens, die europaweit abläuft oder konzipiert wird, zu organisieren. Die KPÖ will und wird ihren Teil dazu beitragen", so Messner.

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Nachlese zum "Gesundheitspolitischen Forum"

Am 25. Mai fand in Wien - organisiert von KPÖ und Europäischer Linkspartei (EL) - ein Gesundheitspolitisches Forum statt, welches durch große Vielfalt und eine Vielzahl interessanter Beiträge gekennzeichnet war.

Ein Bericht von der Veranstaltung.

Die Resolution des Forums

Das Einleitungsstatement von KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner sowie ein Auszug aus der Rede von Werner Vogt finden sich als Video-Datei bereits auf der Website.

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Pflege und unternehmerisches Denken

Zwei Pressemitteilungen, die anlässlich dem Internationalen Tag der Pflege, der seit Anfang der 60er Jahre am 12. Mai, dem Geburtstag von Florence Nightingale, begangen wird, zeigten auf, wie konträr unternehmerisches Denken im Rahmen der Pflegedebatte gedacht werden kann.

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25. Mai: Forum Gesundheitspolitik

GesundheitDie Europäische Linkspartei und die KPÖ laden für Sonntag, 25. Mai 2008, von 10.00 bis 18.00 Uhr ins Kolpinghaus Alsergrund, Liechtensteinstraße 100, 1090 Wien, zum Forum Gesundheitspolitik.

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Protest gegen die Entwertung der Pflegeberufe

Geht es nach der Bundesregierung sollen die Ausbildungsstandards, die für den Pflegebereich vorgeschrieben sind, nicht für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause gelten. Ohne jede Ausbildung sollen etwa Katheter gesetzt und Bandagen angelegt werden dürfen. Von der GPA wurde deshalb ein Protestbrief an alle Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Nationalrats aufgelegt.

Link zum Protestbrief und den Adressen der zuständigen Abgeordneten

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