KPÖ Wien
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Protest gegen die Entwertung der Pflegeberufe

Geht es nach der Bundesregierung sollen die Ausbildungsstandards, die für den Pflegebereich vorgeschrieben sind, nicht für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause gelten. Ohne jede Ausbildung sollen etwa Katheter gesetzt und Bandagen angelegt werden dürfen. Von der GPA wurde deshalb ein Protestbrief an alle Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Nationalrats aufgelegt.

Link zum Protestbrief und den Adressen der zuständigen Abgeordneten

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Professionelle Pflege soll entwertet werden

Vorerst wurde in der Debatte rund um die 24-Stunden-Betreuung zwischen Pflege und Betreuung unterschieden. Die gesetzlichen Änderungen, die vorgenommen wurden, hatten das Ziel, die bislang illegal erbrachte Rund-um-die-Uhr-Betreuung zu legalisieren. Pflege würde weiterhin ausgebildeten Fachkräften vorbehalten bleiben, hieß es. Das soll nun anders werden.

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Gespräch mit Werner Vogt - Teil II

Gesundheit"Die Öffentlichkeit ist unbarmherzig"

„Wenn jemand krank oder verletzt wird, sagt man auch nicht: Leg los und such dir wen. Das gleiche müsste für die Pflege gelten. Es muss eine sozialstaatliche Pflegesicherung geben“ Der Unfallchirurg Dr. Werner Vogt, bis Ende 2006 Pflegeombudsmann der Stadt Wien und Mitinitiator des Sozialstaatsvolksbegehrens, über neue Projekte, Demenzkranke und die gesellschaftspolitische Demenz der Vergangenheit -der lange Schatten vom Spiegelgrund.

Das Interview, welches Bärbel Mende-Danneberg führte, wurde im Augustin im November 2007 erstmals veröffentlicht.

Siehe auch Tagebuch einer pflegenden Annäherung, in welchem Mende-Danneberg in mehreren Teilen über eigene Erfahrungen schreibt.

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"Ich bin auf die Nerven gegangen"

Gesundheit"Alles, was hier gesagt wurde, ist eine Lüge. Wurscht, welchen Zipfel Sie zusammenpacken, es ist alles falsch, was da gesagt wurde. Auch was kommen soll – alles falsch." Der Unfallchirurg Dr. Werner Vogt, bis Ende 2006 Pflegeombudsmann der Stadt Wien und Mitinitiator des Sozialstaatsvolksbegehrens, über Ärztestreik, Pflegeskandale, Ökonomiediktat, freien Markt und Zudrehen der von ihm gegründeten Wiener Pflegeombudsstelle.

Ein Interview von Bärbel Mende-Danneberg mit Werner Vogt, erstmals veröffentlicht im Augustin.

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Zwei-Klassen-Medizin für Säuglinge

„In Wien stehen seit Herbst 1998 allen Wiener Kindern (...) sämtliche vom Obersten Sanitätsrat allgemein empfohlenen Impfungen (...) kostenlos zur Verfügung“, behauptet die Magistratsabteilung für Gesundheit und Soziales auf der Homepage der Stadt Wien. Die Realität sind freilich anders aus. Auch nach der kürzlich erfolgten und überfälligen Entscheidung, die Schluckimpfung gegen Rota-Viren ab August 2007 gratis zu verabreichen.

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Das Geriatriekonzept der Stadt Wien

Am 27. Februar dieses Jahres präsentierte Stadträtin Sonja Wehsely in einer Presseaussendung das neue Geriatriekonzept für die Stadt Wien. Dieses Konzept ist allerdings nicht wirklich neu, es existiert bereits seit 2004. Neu ist dabei nur die Ankündigung, dass das Geriatriezentrum Wienerwald, besser bekannt unter dem Namen Pflegeheim Lainz, entgegen den vollmundigen Beteuerungen von Bürgermeister Häupl, nun doch geschlossen wird.

Interessant dabei ist, dass diese Schließung erst im Jahr 2015 vorgesehen ist und das Geriatriezentrum bis zu diesem Zeitpunkt laufend weiter modernisiert und renoviert wird. Das lässt, am Rande erwähnt, die Vermutung aufkommen, dass diese Renovierungsarbeiten bereits dem (derzeit offiziell noch gar nicht bekannten) Nachnutzer zugute kommen sollen. Doch sehen wir uns den einen oder anderen Punkt des Konzeptes einmal ein bisschen näher an.

Mehr dazu auf der Site des GLB

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Staat als Zutreiber für Zusatzprofite der Versicherungen?

GesundheitGegen die Bestrebungen von Versicherungen und Banken zur verstärkten Privatvorsorge im Gesundheitswesen wendet sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) mit Verweis auf die Forderung des Generaldirektors der Generali-Versicherung, Karl Stoss,
nach einem Drei-Säulen-System für den Gesundheitsbereich analog zur Pensionsfinanzierung.

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Teures Strafmandat für Erkrankte!

GesundheitAnfang Mai verkündete die Wiener Stadtregierung der bereits leidgeprüften Öffentlichkeit, daß der Spitalskostenbeitrag (jener Betrag, den PatientInnen für jeden Tag ihres Aufenthalts in einem öffentlichen Krankenhaus zu bezahlen haben) ab Juli von derzeit 7,92 Euro auf 10 Euro angehoben werden wird.
So weit, so schlecht.

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KPÖ-Positionen zu Gesundheit und medizinische Versorgung

GesundheitNeben individuellen Ursachen für Erkrankungen gibt es zahlreiche gesellschaftliche Ursachen, die mit dem Profitsystem zusammenhängen. Das gilt sowohl für Unfälle wie für Erkrankungen, die durch rücksichtslose Antreiberei und Angst um den Arbeitsplatz in Betrieben verursacht werden, als auch für solche, die auf umweltgefährdende und umweltvergiftende Produktionsverfahren zurückzuführen sind.

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Texte zur Gesundheitspolitk auf der alten KPÖ-Wien Site

GesundheitTexte zur Gesundheitspolitk auf der alten KPÖ-Wien Site

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