KPÖ Wien
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FÜR EINEN AUFSTAND DER SOLIDARITÄT

International Ja. Unsere Versammlung ist der Beginn eines Aufstandes. Wir sind der Schrei des Volkes der Arbeiterinnen und Arbeiter, die prekarisiert, verachtet, gedemütigt, aufgegeben sind. Wir sind die rote Fahne und das Rote der Fahne. Wir sind die offene Hand, die gereicht wird für die Solidarität und die die Kraft und Energie weitergibt, wenn sie sich zur Faust ballt. Lasst die rote Farbe Mode werden. Nehmt die Plätze und die Straßen der Republik in Besitz, so gut ihr könnt, in jeder Stadt in jedem Dorf Frankreichs. Also sprach Jean Luc Melenchon, Kandidat der Linksfront am 18. März zu 120.000 begeisterten Zuhörern auf dem Platz der Bastille.

Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde, werte VertreterInnen des Personenkomitees: Realistisch, wie ihr seid, werdet ihr fragen: “Schön und gut, aber was hat das mit uns zu tun?” Ich bin der Meinung: Sehr wenig und sehr viel zugleich.

Einerseits ist Frankreich nicht Österreich, Wien ohnehin anders, wir vielleicht 200 , ich bin nicht Jean Luc Melenchon, sondern Wolf Goetz Jurjans, Margaretner KP-Bezirksrat und auf unserem Maiplakat steht “Wir sind heute alle Griechen” und nicht Franzosen.

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Generalstreik in Indien

InternationalElf indienweite Gewerkschaftsverbände und rund 5000 Gewerkschaften riefen zusammen am 28.Februar 2012 zum Streik auf. Daraus wurde ein Generalstreik.

Der Generalstreik fand trotz wiederholter Gerichtsanordnungen statt, die die Ausrufung von Bandhs oder Hartals, also Generalstreiks, als unzulässig erklärten, weil sie politische Aktionen sind, die sich nicht nur gegen einzelne Industriebosse richten, sondern gegen die Regierung und deshalb nicht toleriert werden können. In zahlreichen Provinzen gab es scharfe Reaktionen der Regierungen.

Hier der gesamte Beitrag, entnommen der aktuellen SOZ.

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Die Grünen und die Atomenergie

International Der atomare Super-Gau von Fukushima - so Eva Glawischnig, Bundessprecherin der Grünen, heute am Jahrestag der Katastrophe von Fukushima - habe "erneut gezeigt, dass Atomkraftwerke eine unbeherrschbare Hochrisikotechnologie sind". "Die einzig richtige Konsequenz kann daher nur der Ausstieg aus der Kernenergie und die Abschaltung aller Kernkraftwerke sein", so Glawischnig weiters.

Kritik übt Glawischnig auch völlig zu Recht an der Ignoranz der österreichischen Regierung.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Wenn die Abschaltung aller AKWs die Losung sein muss, so frage ich mich, warum sich die Grünen vor einem Jahr für eine zahnlose europäische Volksabstimmung über die Nutzung der Atomenergie ausgesprochen haben. Wir haben dies damals als Blödsinn kritisiert - u.a. weil damals ein übergroße Mehrheit der Menschen in Europa den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie forderte. Und daher war es auch vollkommener Blödsinn sich für eine rechtlich unverbindliche Volksabstimmung stark zu machen. Ob dies auch die Grünen mittlerweile erkannt haben, bleibt aber auch nach den heutigen Aussagen von Glawischnig unklar."

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CARE Österreich-Geschäftsführerin Andrea Wagner-Hager kritisiert Entwicklungshilfepolitik der Regierung in scharfen Worten

International CARE Österreich-Geschäftsführerin Andrea Wagner-Hager fordert die Regierung auf, "den Auslandskatastrophenfonds massiv aufzustocken, die Kürzungen der Entwicklungshilfe im Budget 2012 zurückzunehmen und mehr Mittel für langfristige Armuts- und Hungerbekämpfung bzw. Klimawandelanpassungsprogramme zur Verfügung zu stellen."

Es ist nicht hinzunehmen, so Wagner-Hager, "dass im 21. Jahrhundert fast eine Milliarde Menschen Hunger leidet. Wir haben das technische Wissen, um Hungersnöte zu verhindern bzw. nach Katastrophen erfolgreich zu bekämpfen. Schlussendlich sterben die Menschen am fehlenden politischen Willen und an der Gleichgültigkeit der reichen Länder. Es ist eine Schande, dass Österreich als eines der reichsten Länder der Welt gerade einmal 0,32% des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe aufwendet, während vergleichbare Länder wie Norwegen, Luxemburg und Schweden das auch von Österreich versprochene 0,7 Prozent-Ziel längst erreicht haben."

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GLB-Erklärung: Es reicht: Unser Leben statt eure Profite!

InternationalZur Unterstützung des Internationalen Aktionstages am 15. Oktober 2011 ruft die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) auf. In Österreich finden dabei Protestaktionen in Wien (15:00 Uhr, Westbahnhof), Graz (11:00 Uhr, Südtirolerplatz), Linz (13:00 Uhr, Taubenmarkt) und Salzburg (11:00 Uhr, Nationalbank) statt.

Unter dem Motto „Es reicht: Unser Leben statt eure Profite!“ weist der GLB in einem Aufruf auf die Thematik dieses Aktionstages hin:

Griechenland, Spanien, Israel, USA: Die Empörung der Menschen gegen die Allmacht von Banken und Kapital wächst.

Weil sie nicht akzeptieren, dass sie unter dem verlogenen Stichwort „Sparen“ mit ihren Steuern für die Krise aufkommen sollen, die sie nicht verursacht haben. Weil sie nicht länger akzeptieren, dass eine Minderheit von MillionärInnen immer reicher wird, während man der Jugend die Zukunft raubt und Arbeitslosigkeit, soziale Unsicherheit und Armut für immer mehr Menschen droht. Weil sie nicht akzeptieren, dass das Diktat des „freien Markt“ die Sozialsysteme und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstört.

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USA: Die Proteste weiten sich aus

InternationalEs ist der 19. Tag der Protestbewegung. Und der Moment, in dem aus dem Häuflein von ein paar Dutzenden, die am 17. September den Zuccotti Park in Manhattan besetzt und in "Liberty Plaza" zurück benannt haben, eine nationale Bewegung wird. Tausende demonstrierten am Mittwoch Nachmittag in New York ihre Unterstützung für die PlatzbesetzerInnen.

Einige der größten Gewerkschaften des Landes sind beteiligt. Darunter die Autogewerkschaft, mehrere Transportgewerkschaften und der Dachverband AFL-CIO. Viele DemonstrantInnen sind in Anzug und Krawatte direkt aus dem Büro gekommen. Im Finanzdistrikt skandieren sie: "Kauft Aktien, keine Politiker". Auf Transparenten ist zu lesen: "Besteuert die Reichen". Busfahrer, Lehrer und Krankenschwestern versichern: "Wir haben dieselben Ziele wie die Besetzer".

Der gesamte Bericht von DOROTHEA HAHN, der in der TAZ erschienen ist, findet sich hier.

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USA: 700 Verhaftungen bei Anti-Wall-Street-Protesten in New York

International In New York hat die Polizei mehr als 700 Anti-Wall-Street-Demonstranten festgenommen, die die Brooklyn Bridge blockierten.

Die Demonstranten gehören der Protestbewegung "Besetzt die Wall Street" an, die in New York seit zwei Wochen mit Aktionen für Aufsehen sorgt. Thematisiert werden insbesondere die Zwangsversteigerungen von Häusern durch Banken, die hohe Arbeitslosigkeit sowie die Milliarden-Hilfen für Geldhäuser während der Finanzkrise.

YouTube Video zum Thema

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Mauer-Bau war ein schwerer politischer Fehler

InternationalDidi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien und Mitglied des Bundesvorstands der KPÖ, meint anlässlich des 50. Jahrestags des Baus der Berliner Mauer: „Der Bau der Berliner Mauer war Ausdruck der Schwäche des Systems, welches sich auf sozialistische Ziele berufen hat, und ein schwerer politischer Fehler der damaligen Verantwortlichen der SED.“

Zur gegenwärtigen Berichterstattung in vielen Medien meint Zach: „Ich finde es interessant, dass zu aktuellen Fragen bei weitem weniger Tam-Tam gemacht wird, als bei diesem historischem Thema. Was ist eigentlich mit der teils unsichtbaren Mauer um EU-Europa, an welcher tagtäglich Menschen sterben? Was ist mit dem Graben, welchen Griechenland entlang der Grenze zur Türkei errichtet, um Flüchtlinge abzuwehren? Was ist mit der Mauer entlang der US-amerikanisch/mexikanischen Grenze? Was ist mit der Mauer mit welcher Israel die Menschen in Palästina drangsaliert und entwürdigt?“

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Manuel Zelaya zurück in Honduras

InternationalTegucigalpa. Der ehemalige Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, ist am Samstag fast zwei Jahre nach dem Staatsstreich gegen ihn in sein Heimatland zurückgekehrt. Wie der Fernsehender Telesur live berichtete, wurde er von seiner Familie, ehemaligen Mitgliedern seines Kabinetts begleitet. Auch eine internationale Delegation mit anderen Politikern, darunter zahlreiche Regierungsvertreter verschiedener Länder Lateinamerikas wie der Außenminister Venezuelas, Nicolas Maduro, begleiteten den 2009 gestürzten Präsidenten. Die zwei Flugzeuge landeten aus Nicaragua kommend auf dem Flughafen Toncontìn der Hauptstadt Tegucigalpa.

Auf dem Platz Isi Obed, benannt nach dem ersten Toten des Widerstands, warteten zehntausende Menschen auf die Ankunft des 2009 gestürzten Präsidenten. Zelaya und die internationale Delegation fuhren in einer Karawane zu dem Kundgebungsort wo die Wartenden ihn begeistert empfingen.

Der ganze Bericht auf Portal amerika 21.de

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WEF - no thx

International1971 gründete der Betriebswirtschaftsprofessor Klaus Schwab das "European Management Symposium" - welches 1987 in World Economic Forum (WEF) umbenannt wurde. Sehr rasch wurden die Treffen, die im schweizerischen Davos stattfanden, zu ganz bedeutenden Meetings der High-Society aus Wirtschaft und Politik.

Ziel des WEF ist es, eine "weltweite Vernetzung zwischen den Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien" zu schaffen. Deshalb werden neben dem jährlichen Treffen immer mehr regionale Konferenzen organisiert, um konkret auf "die Problemstellungen der Region eingehen zu können" - und nebenbei die "internationale Geschäftswelt" mit den "politischen Führer" einiger Länder in Kontakt zu bringen. Das Davoser Forum ist das jährliche Treffen der Organisation, der "Gipfel der Gipfel". Hier treffen sich an die tausend Unternehmensführer, rund 250 Staatsvertreter, etwa 300 Wissenschaftler, hochrangige Kulturträger, sowie ein Tross von Medienleuten.

Das WEF brüstet sich damit, eine Schlüsselrolle bei der Festsetzung neuer wirtschaftlicher, politischer, kultureller und sozialer Tendenzen und Stoßrichtungen zu spielen und bei der Umsetzung von (neuen) Strategien der multinationalen Konzerne (und Staaten) "Resultate voranzutreiben und ihre Potentiale maximieren zu können". Zweck des Forums ist, laut Eigendarstellung, "den Zustand der Welt zu verbessern". Laut Schwab müssen die Weltverbesserungsideen aber den "Unternehmergeist" als gemeinsamen Nenner haben: "Wir wissen, dass der Unternehmergeist die Grundlage jeglichen wirtschaftlichen und folglich auch sozialen Fortschrittes ist."

Wichtiges "Umsetzungsinstrument" ist der "World Competitiveness Report" - mit diesem Report werden Länder bezüglich ihrer Wettbewerbsfähigkeit analysiert und eingestuft. Wettbewerbsfähigkeit wird dabei definiert als "institutioneller und politischer Rahmen zur Förderung eines anhaltend raschen Wirtschftswachstums", was z.B. impliziert, dass sozialstaatliche Sicherungssysteme als Bremsklötze, niedrige Steuersätze für Unternehmen hingegen als eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Volkswirtschaft gesehen werden.

Als großen "Erfolg" betrachtet es das WEF, die Liberalisierung von Finanztransaktionen wesentlich vorangetrieben zu haben.

Vom 7. - 9 Juni 2011 findet in der Wiener Hofburg das Regionalform des WEF statt. Am 7. Juni wird eine Demonstration gegen dieses Treffen abgehalten. Treffpunkt: 15 Uhr, Yppenplatz, 1160 Wien. Die KPÖ beteiligt sich an der Demonstration!

Infos zu den Protesten gegen das WEF-Forum 2001 in Salzburg

Infos auch unter der Site des WEF

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Tepco spricht nur von "Kernschmelze" in 3 Reaktoren

Zweieinhalb Monate nach dem Super-GAU im AKW Fukushima gesteht der japanische Atomkonzern TEPCO nun: Es gab nicht nur in einem, sondern gleich in drei der sechs Reaktoren eine Kernschmelze.

„TEPCO hat die Weltöffentlichkeit wochenlang an der Nase herumgeführt, um das wahre Ausmaß der Reaktorkatastrophe zu vertuschen und herunterzuspielen (..) Diese Vorgehensweise reiht sich nahtlos in eine lange Reihe von Lügen der Atomindustrie. Das hat auch in Europa System. Die Atomlobby vertuscht auch hier lieber Störfälle, anstatt die Menschen über die wahren Gefahren der Atomkraft zu informieren“, so der Atomsprecher von Greenpeace, Niklas Schinerl laut ORF-Online.

Zum Thema siehe auch Atomkraft: Große Sprüche und zahnlose grüne Pseudo-Aktivitäten

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Hunderttausende beim 1. Mai in Istanbul

International Hunderttausende Arbeiterinnen und Arbeiter demonstrierten am 1. Mai auf dem Taksim-Platz in İstanbul. Mehr als 300.000 Demonstranten zogen von vier Richtungen auf den Platz vor die zentrale Bühne und hörten den Reden und musikalischen Beiträgen zu.

Die zentralen Reden hielten die momentan streikenden Krankenhaus-Angestellten, sowie die seit Wochen im Ausstand befindlichen Beschäftigten von Casper-Computers. Zum ersten Mal wurde die gemeinsame 1. Mai Erklärung aller Gewerkschaften auf kurdischer und türkischer Sprache verlesen.

Der ganze Bericht auf Kommunisten.de

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Literaturempfehlung: Arm durch Arbeit. Ein Undercover-Bericht

Schenkt man den Berichten über Hartz-IV-Empfänger in den Medien Glauben, dann muss sich der Eindruck aufdrängen, es handele sich bei diesen um einen eingeschworenen Kreis von Menschen, die in vollem Bewusstsein die Gutmütigkeit der Gemeinschaft, in der sie leben, ausbeuten.
In Talkshows des ZDF oder ARD wie auch der privaten Sender werden Menschen interviewt, die zum Teil über viele Jahre Sozialleistungen des Staates in Anspruch nehmen und „nicht arbeiten wollen“, wie der 53-Jährige Arno Dübel in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ im Januar dieses Jahres lachend behauptete. Hartz-IV-Empfänger erscheinen in den Medien häufig als unqualifizierte Faulenzer, die andere dafür bemitleiden, dass die arbeiten gehen – anstatt sich auf Staatskosten ein schönes Leben zu machen.

Dass die Wirklichkeit ganz anders aussieht, zeigt der Bericht „Arm durch Arbeit“ von Markus Breitscheidel. Für eineinhalb Jahre lebte er von Hartz IV und dokumentierte seine Erfahrungen. Dabei wird vor allem eines deutlich: Ein schönes Leben kann man sich mithilfe des Hartz-IV-Satzes nicht machen. In Breitscheidels immer wieder eingestreuten Zwischenresümees kritisiert er vor allem dieses Bild des Hartz-IV-Empfängers, wie es die Medien zeichnen und wie es große Teile der Bevölkerung bereits übernommen haben.

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Hasta la victoria siempre!

Die Kubanische Botschaft hatte zu einer Veranstaltung mit dem Titel "50 Jahre US-Invasion in der Schweinebucht" ins 7STERN eingeladen und viele, viele Freunde und Freundinnen Kubas sind gekommen.

Anwesend waren auch der designierte neue Botschafter der Republik Kuba in Österreich, Juan Carlos Marsan, der seinen ersten öffentlichen Auftritt in Österreich absolvierte, sowie der Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela.

Waltraud Stiefsohn begrüßte im Namen der KPÖ und des Kulturcafe Siebenstern Botschafter Marsan und bekundete zugleich das Interesse der KPÖ an einer weiteren guten Zusammenarbeit.

Selbstverständlich sprach Stiefsohn auch eine Einladung zur Teilnahme am KPÖ-Open-Air-Fest am 1. Mai im Siebenstern aus.

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Rechtsruck in Finnland

InternationalEinen Erdrutsch nach Rechts und ein bemerkenswertes Ergebnis für den finnischen Linksbund, der so wie die finnische KP der Partei der Europäischen Linken angehört, brachte das Ergebnis der am Sonntag abgehaltenen Wahlen in Finnland.

Auf die rechts-populistische Partei „Wahren Finnen“ entfielen 19 Prozent (vormals 4,1 Prozent) und 39 Sitze im Parlament (+34). Dieser Zuwachs der EU-skeptischen Rechtsaußenpartei, die möglicher Weise der nächsten Regierung angehören wird, hat auch in Brüssel Stirnrunzeln hervorgerufen, hat diese doch angekündigt, die finnische Zustimmung zum EU-„Sanierungsabkommen“ mit Portugal zu blockieren.

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Hoch lebe die internationale Solidarität

International Am 16. April feierte die KP-Irak in Wien den 77igsten Jahrestag ihrer Gründung.

Eingeladen zur Festveranstaltung war auch die KPÖ. Nachfolgend (als mp3-File) die Rede von Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, in welcher dieser u.a. auf die Entwicklungen in Ägypten, Tunesien und Libyen eingeht.

Die Rede von KPÖ-Landessprecher Zach

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Japanische Regierung spricht nun vom Super-Gau

Seit heute bezeichnet auch die japanische Regierung die Reaktorkatastrophe in Fukushima als Super-Gau. Einen solchen Störfall gab es zuvor erst einmal - 1986 in Tschernobyl. Das „Eingeständnis“ der japanischen Regierung kommt genau einen Monat und einen Tag nach dem verheerenden Tsunami und dem Beginn der Reaktorkatastrophe. Doch die Betreiberfirma TEPCO warnt bereits: Das AKW-Unglück könnte noch schlimmer werden als jenes in Tschernobyl.

Der Bericht auf ORF-Online

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Japanische Kommunistische Partei fordert schnellen Ausstieg aus der Atomenergie

Der japanische kommunistische Unterhausabgeordnete Hidekatsu Yoshii stellte sich den Fragen der französischen Zeitung "l´Humanité".

Er macht den Betreiberkonzern des Kraftwerks in Fukushima, Tepco, für die nukleare Katastrophe in der Folge des Erdbebens und des Tsunamis verantwortlich.

Nachfolgend das Interview, welches auf Deutsch in der Zeitung der DKP ("Unsere Zeit") (in gekürzter Form) veröffentlicht wurde.

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Flucht aus Japan ist reine Geldfrage - One-Way Flüge ab 3.000 Euro

InternationalLeipzig/Düsseldorf (pte/18.03.2011/12:25) - Wer Japan infolge der Erdbebenkatastrophe und der atomaren Bedrohung spontan verlassen will, muss viel Geld auf den Tisch legen. Billige Tickets für One-Way-Flüge aus Tokio nach Europa sind kaum verfügbar, denn vorwiegend werden solche aus teureren Buchungsklassen angeboten.

"Die Durchschnittspreise für Flüge aus Japan liegen derzeit zwei- bis dreimal über ihrem üblichen Wert", berichtet Konstantin Korosides, Sprecher des Reiseportal-Betreibers fluege.de im pressetext-Interview.

Hier der gesamte Beitrag

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