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Kunstausstellung „Bahn.Verbindung“

Zeichnungen, Bilder in Aquarell und Acryl, Fotos und Modelle

Mit einer Neuerung heuer im Frühjahr wartet der überparteiliche Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse“ auf. Nach seinen bisher erfolgreichen Einzelausstellungen mit einer Vielzahl von Donaustädter KünstlerInnen gibt es diesmal (das erste Mal) eine Sammelausstellung.

Gezeigt werden:

  • Zeichnungen und Bilder in Aquarell und Acryl aus der Malergruppe Wien der österreichischen Eisenbahner von Felizitas Bauer, Herbert Bauer, Inge Matysek-Ottenbreit, Wilhelm Poscharnegg, Rolf Dieter Schnabel , Eva Schosteritsch , Othmar Wundsam,
  • Fotos von Alexander Melach
  • Eisenbahnmodelle von Peter Hasslacher und Peter Höllisch.
  • Die Ausstellung wird am Mittwoch, 15.Mai, um 19:00 eröffnet und läuft bis zum Kaktusfest am Samstag, 8.Juni 2013

    Ort: Wurmbrandgasse 17, Erdgeschoss

    Bild rechts von Wilhelm Poscharnegg

    Um mehr zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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    Karl Steinhardt: Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters

    herausgegeben und eingeleitet von Manfred Mugrauer

    Wien: Alfred Klahr Gesellschaft 2013 (Biografische Texte zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung, Bd. 7)

    320 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, 15,– Euro, ISBN 978-3-9503137–2–7

    Im Jänner 2013 jährte sich zum 50. Mal der Todestag von Karl Steinhardt (1875–1963), einer bedeutenden Persönlichkeit der österreichischen und internationalen ArbeiterInnenbewegung.

    Als Buchdruckerlehrling gehörte Steinhardt zu den Pionieren der österreichischen ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung. Im November 1918 war er einer der Mitbegründer der Kommunistischen Partei Österreichs. Nach der Befreiung Wiens im April 1945 amtierte er als Wiener Vizebürgermeister und Stadtrat für das Wohlfahrtswesen. International ist er vor allem durch sein Auftreten am Gründungskongress der Kommunistischen Internationale im März 1919 in Moskau bekannt, als auf seinen Antrag hin die Komintern ins Leben gerufen wurde.

    Anlässlich seines 50. Todestages hat die Alfred Klahr Gesellschaft Steinhardts 1950 geschriebene "Lebenserinnerungen" veröffentlicht. Ihnen vorangestellt ist ein einleitender biographischer Abriss von Manfred Mugrauer.

    Hier die Infos im Detail

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    Wien GEHhört – auf der Suche nach dem echten Wiener

    Kultur und Bücher Wien GEHört ist ein Hörbuch und handelt von vermeintlich echten und unechten Wiener/innen, die eine dem Deutschen ähnliche Sprache sprechen.

    Die Hauptfigur, Nicolas Birkhauser, Sohn einer walisischen Wanderschuhfabrikantin erlebt nicht nur seltsames und absurdes, sondern stellt bereits bei seiner Ankunft fest, dass das Wiener Soziobiotop etwas aus den Fugen geraten ist.

    Im Milieuumfeld der Wiener Unterwelt lernt er nicht nur „Schwabowienerisch“ kennen, er wird auch mit der Lösung eines großen Kriminalfalls beauftragt. Dieser Fall ist nämlich in seiner Öffentlichkeitswirksamkeit dem eigentlichen Wirken der Wiener Unterwelt (Galerie) nicht besonders dienlich. Entschleunigt, weil (fast) alles gehend, lernt er den Sozialarbeiter Jakob kennen, der ihm bei seinen Unterfangen mit Rat, Tat und ohne krimineller Energie hilft. Wien GEHört ist ein unterhaltendes, kritisches und spannendes Hörbeispiel für alle Wiener und jene, die es (nicht) werden wollen.

    Das Hörbuch, in welchem als Gaststimmen Roland Düringer, Birgit Denk, Christian Schreibmüller und El Awadalla auftreten, ist ab 9. November im Handel erhältlich. Das Hörbuch kostet im Handel 17,50 Euro.

    Für KPÖ-Mitglieder gibts einen kleinen Rabatt!!!! Bestellungen an wien@kpoe.at

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    100 Jahre Jura Soyfer – Die Gala. "Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit!"

    100 Jahre Jura Soyfer – Die Gala: "Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit!"
    4. Dezember 2012, Rabenhof Theater Wien

    Am 8. Dezember jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag von Jura Soyfer. Er verstarb 26jährig im KZ-Buchenwald.

    Soyfers Stücke sind Dokumente der 30er Jahre, aber bei allen Veränderungen, ist ihre Problematik aktuell geblieben. Sein „Lechner-Edi“ ist ein Beispiel dafür. Nicht nur das Arbeitslosenthema ist noch immer oder schon wieder wichtig, auch die Frage nach der Selbstbestimmung des Menschen im Zeitalter der Technik ist von Relevanz.

    Jura Soyfer kann von vielen Blickwinkeln aus betrachtet werden, als Schriftsteller und Aktivist, als Analytiker der Gesellschaft, als Linker, als Kommunist, als verfolgter Jude, als vom Faschismus Ermordeter.

    Wir gedenken Jura Soyfers mit einem vielfältigen Programm:
    Die KünstlerInnen, die Lyrik, Prosa und Kleinkunststücke von Jura Soyfer verschiedenartig umsetzen, sind Josef Hader, I Stangl, Erwin Steinhauer, Dieter Hofinger, Gunther W. Lämmert, Claudia Marold und der Puppenspieler Nikolaus Habjan.

    Zeitgenössische SchriftstellerInnen werden einen Bogen zum Heute schlagen und seine Gedanken weiterschreiben. Mit dabei sind Julya Rabinowich, Doron Rabinovici , Elisabeth Reichart, Heinz R. Unger und Mieze Medusa.

    Jura Soyfer war ein weitsichtiger Analytiker der Gesellschaft, ein wortgewaltiger Schriftsteller und engagierter Polit-Aktivist. Seine
    Arbeiten wurden in mehr als 60 Sprachen übersetzt. Massud Rahnama und Nariman Hodjati werden mit persischen Übersetzungen seiner Lieder die Internationalität dieses Schriftstellers zeigen.

    Die Musikgruppe Die Schmetterlinge bringt Ausschnitte aus ihrer legendären Jura Soyfer Revue „Verdrängte Jahre“.

    Die Sponsoren sind: Österreichischer Gewerkschaftsbund, Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen, Gewerkschaft der Privatangestellten - djp, Gewerkschaftlicher Linksblock, Gemeinderätin Nurten Yilmaz, Kommunistische Partei Österreichs, Sozialistische Jugend Wien, Zentrum für jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg.

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    Farbe zum Malen von den Wänden gekratzt

    Eindrucksvolle Ausstellungseröffnung zum 90.Geburtstag von Othmar Wundsam.

    Bereits im Alter von 17 Jahren wurde er wegen dem Besitz eines Flugblattes von der Gestapo verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Die Zeit dort vertrieb er sich auch mit Zeichnen und Malen. Um die dafür benötigte weiße Farbe zu bekommen, kratzte er den Kalk von den Wänden. Für das „Rot“ musste der Rost an den Gefängnisbetten herhalten.

    Einige so entstandene Bilder werden bei der am Montag vom Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed bei „Kunst in der Wurmbrandgasse“ eröffneten Ausstellung gezeigt, die einen Querschnitt der Werke des Donaustädter Malers Othmar Wundsam bis in die jüngste Gegenwart zeigt. Die Ausstellung läuft bis 16.November.

    Im Bild von rechts nach links: Bezirksvorsteher Norbert Scheed, Othmar Wundsam der Jubilar, Johann Höllisch (KPÖ) und Inge Matysek, Obfrau von „Kunst in der Wurmbrandgasse“

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    Neu im Globus Verlag: Frauen texten – Frauen lesen. Linkes Wort am Volksstimmefest 2011

    Seit dem Bestehen des Linken Worts am Volksstimmefest – immerhin seit mehr als 30 Jahren – hatte noch keine Lesung stattgefunden, deren Schwerpunkt der Literatur von Frauen gewidmet war. Waren es die vernachlässigbaren Nebenwidersprüche? Oder ist auch der linke Literaturbetrieb männlich dominiert? Wurde die Möglichkeit, einmal ausschließlich Autorinnen in den Vordergrund zu rücken, einfach nie erwogen?
    Im Jahr 2011 war es nun soweit. Dass sich der Internationale Frauentag zum 100. Mal jährte, war ein willkommener Anlass, auch mit der Lesung „Linkes Wort“ ein längst überfälliges Zeichen zu setzen. Aus einem vierstündigen und höchst vielfältig gestalteten Programm entstand die vorliegende Anthologie, in der die Beiträge von 23 Autorinnen, die in ihren literarischen Ansätzen unterschiedlicher kaum sein könnten, nachzulesen sind.

    Mit Texten von: Gabi Anders, Ruth Aspöck, Susanne Ayoub, Neda Bei, Petra Ganglbauer, Judith Gruber-Rizy, Elfriede Haslehner, Eva Jancak, Nadine Kegele, Gertraud Klemm, Ursula Knoll, Hilde Langthaler, Doris Nußbaumer, Helga Pankratz, Gerda Marie Pogoda, Veza Quinhones-Hall, Angelika Reitzer, Lale Rodgarkia-Dara & Nadja Bucher, Hilde Schmölzer, Eva Schörkhuber, Michèle Thoma, Traude Veran

    Die Publikation wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung durch: BMUKK – Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur / Österreichische HochschülerInnenschaft / Kommunistische Partei Österreichs

    Frauen texten – Frauen lesen. Linkes Wort am Volksstimmefest 2011. Hg. v. Christoph Kepplinger-Prinz. Wien: Globus Verlag 2012. ISBN 978-3-9502669-5-5, 172 Seiten, 12,- Euro.

    Ab 19. Juli 2012 erhältlich im Buchhandel oder per Email direkt unter: bestellung@linkes-wort.at

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    Heidelinde Tabea Szillat malt Körper und Landschaften "wie sie sie denkt" - und ladet zum Ansehen ihrer Bilder ein

    Ihre Kunstausstellung läuft noch bis 16.Juni!

    Die Ausstellungen von „Kunst in der Wurmbrandgasse“ zählen bereits zum Fixpunkt im „Kultur-Kalender“ unseres Bezirkes.

    „Bilder von nackten Körpern und Landschaften, expressiv, unverhüllt, abstrakt, in Farbe getaucht und Schwarz auf Weiß…“ zeigt die in Kärnten geborene und bereits seit mehreren Jahren in der Donaustadt wohnende Künstlerin Heidelinde Tabea Szillat in ihrer Ausstellung, die am 5.Juni eröffnet wurde.

    Am letzten Öffnungstag der Ausstellung am Samstag 16. Juni (16 bis 20 Uhr) findet (an der selben Adresse) gleichzeitig auch das Kaktusfest der KPÖ-Donaustadt (Beginn 15:30) statt.

    Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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    e s s e n t i a . *körper . landschaften*

    Ausstellung von Heidelinde Tabea Szillat bei „Kunst in der Wurmbrandgasse“ wird am 05.Juni eröffnet

    Die Essenz, das Wesen, das Wesentliche.

  • Zu sehen sind Arbeiten von nackten Körpern und Landschaften.
  • Expressiv, unverhüllt, abstrakt, in Farbe getaucht und Schwarz auf Weiß.
  • Tusche, Öl, Acryl auf Leinwand und Papier kommen dabei zum Einsatz.

    Heidelinde Tabea Szillat und der Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse" laden alle Kunstinteressierten zur Vernissage, am Dienstag, 05.06.2012 Beginn 19 Uhr oder an einem der nachfolgenden Öffnungstage ein.

    Ort der Ausstellung: 1220 (Stadlau), Wurmbrandgasse 17

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    2,6 Millionen Euro aus Steuermitteln für Parteifeste

    Kultur und BücherEnde Juni findet wieder das Donauinselfest statt. Auch dieses Jahr wird das Fest, welches ein einziges großes SPÖ-Werbefest ist, mit 1,8 Millionen Euro aus Wiener Steuermitteln subventioniert.

    Das Stadtfest der ÖVP-Wien bekommt dagegen nur bescheidene 406.000 Euro - u.a. auch deshalb weil es nun, da die Grünen Teil der Stadtregierung sind, auch ein "grünes Fest" geben wird, welches ebenfalls mit rund 453.000 Euro aus Steuermitteln gesponsert wird.

    Übrigens: Viele Jahre lang haben die Grünen erklärt, dass das SPÖ-Parteifest auch "aus der Parteikasse finanziert" werden soll - heute ist davon nichts mehr zu vernehmen.

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    Die Polizei beliebt zu reimen. Samuel Edelstein auch

    Kultur und BücherNur wirklich bösartige Gutmenschen haben je die Fähigkeiten der Wiener Polizei bezweifelt. Wer schon mal eine Aussage auf der Polizei machen durfte, weiss um die lyrischen Fähigkeiten der Beamtenschaft. Anlässlich der neuen Social-Media Strategie Pürstls , sich in "Reimen" an die BürgerInnen zu wenden, wendet sich so Mancher ab.

    Durch eine Wurmlochzeitschleife gelang es Samuel Edelstein, Meldungen aus der nahen Zukunft telepathisch aufzuzeichnen.

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    Was wäre die Menschheit ohne Träume?

    Ausstellung „Farbgier“ von Inge Matysek-Ottenbreit in der Wurmbrandgasse (Stadlau) eröffnet!

    „Was wäre die Menschheit ohne Träume. Diese Frage stellt sich im Leben, in der Politik und in der Kunst“, meinte Johann Höllisch in seiner Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung des überparteilichen Kunstvereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“

    „Alte Liedern und Fantasien“

    . Damit musikalisch umrahmt wurde die gut besuchte Vernissage vom letzten Dienstag von Andreas Neumeister.

    Auch dieses Mal war das Bezirkslokal der KPÖ-Donaustadt, welches seit dem Jahr 2008, zweimal jährlich dem gemeinnützigen und überparteilichen Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse“ für seine Ausstellungen unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird, gut besucht.

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    Linkes Wort am Volksstimmefest 2011: FRAUEN: TEXTEN | FRAUEN: LESEN

    Die AutorInnenlesung „Linkes Wort“ zählt zu den Fixpunkten im jährlichen Programm des Volksstimmefests und im literarischen Kalender. Die Reihe der AutorInnen, die seit der Begründung des Linken Worts 1975 an diesem teilgenommen haben, ist repräsentativ für eine politische österreichische Gegenwartsliteratur.

    Die Lesung beim 65. Volksstimmefest ist im Jahr des 100. Internationalen Frauentags erstmals seit dem Bestehen des „Linken Worts“ eine reine Autorinnenlesung. So wird ein bewusstes Signal für die stärkere Repräsentanz der Literatur durch Frauen gesetzt.

    Alle Informationen zu den AutorInnen und zum Linken wort gibt es auf der Webseite www.linkes-wort.at, über das gesamte Programm zum Volksstimmefest informiert die Webseite www.volksstimmefest.at

    Programm Samstag, 3. September, 16:00-18:00h, 7*Stern-Bühne
    * Judith Gruber-Rizy
    * Eva Jancak
    * Helga Pankratz
    * Ruth Aspöck
    * Grace Marta Latigo
    * Gertraud Klemm
    * Traude Veran
    * Susanne Ayoub
    * Lale Rodgarkia-Dara
    * Ursula Knoll
    * Angelika Reitzer
    * Renate Welsh-Rabady

    Programm Sonntag, 4. September, 16:00-18:00h, 7*Stern-Bühne
    * Gerda Marie Pogoda
    * Hilde Schmölzer
    * Michèle Thoma
    * Hilde Langthaler
    * Eva Schörkhuber
    * Elfriede Haslehner
    * Veza Quinhones-Hall
    * Neda Bei
    * Andrea Maria Dusl
    * Gabi Anders
    * Nadine Kegele
    * Doris Nußbaumer
    * Petra Ganglbauer

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    Das Donauinselfest - ein Fest der Superlative

    In Kürze ist es wieder so weit - das Donauinselfest, welches heuer zum 28sten Mal stattfindet, wird hunderttausende Menschen auf die Donauinsel locken und in allen Medien wird über tolle Musik-Acts & Peace, Love and Happiness berichtet werden.

    Fehlen wird der Hinweis, dass das Donauinselfest (welches eigentlich ein einziges großes SPÖ-Werbefest ist) mit 1,8 Millionen Euro aus Wiener Steuermitteln subventioniert wird. Und falls sich dieser Hinweis doch irgendwo einschleicht, dann wird zu lesen sein, dass das Fest ein "wichtiger Wirtschaftsfaktor für Wien" ist. Und zudem, auch dafür hat die SPÖ gesorgt, soll die "Umwegrentabilität des Donauinselfestes" laut wissenschaftlichen Erhebungen, die wahrscheinlich so viel wert sind wie die Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg, sagenhafte 40 Millionen Euro betragen.

    Ps.: Haben die Grünen jahrelang erklärt, dass das SPÖ-Parteifest auch "aus der Parteikasse finanziert" werden soll, so hat sich nun ein Gesinnungswandel bei Vassilakou & Co eingestellt. Im Kulturausschuss der Stadt, wo die Subvention für das Donauinselfest und das Stadtfest von SPÖ, ÖVP und Grünen beschlossen wurde, erklärten die Grünen nun, "dass wir es nicht als unsere Aufgabe sehen den WienerInnen ihre Feste wegzunehmen (...) weshalb uns eine öffentliche Subvention von weniger als einem Euro pro Kopf als vertretbar erscheint.". Na dann - auf ein erfolgreiches Fest!

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    Hommage an Eugenie Kain am 18.6.2011

    Die Kirche am Mexikoplatz lädt in der Reihe "Kunst in der Kapelle" zur HOMMAGE an EUGENIE KAIN ein.

    Der Tod unterbrach wahrscheinlich eine vielversprechende Schriftstellerkarriere der Eugenie Kain. Bereits als Studentin der Germanistik und Theaterwissenschaft errang sie 1982 den Max von der Grün-Literaturpreis. Neben ihren Berufstätigkeiten als Journalistin, Beraterin im Sozialbereich und ihrem Engagement in vielen sozialen und politischen Organisationen, und nach dem Tod ihres Lebensgefährten als alleinerziehende Mutter, blieb ihr nur wenig Zeit zum Schreiben. Viele Jahre war sie auch die Regionalsprecherin von Oberösterreich der GAV (Grazer Autoren Versammlung). Ihrem schriftstellerischen Wirken wurde bereits viel Anerkennung gezollt. So bekam sie 2003 den Buch.Preis für ihren Roman "Atemnot", 2006 den Staatsförderungspreis für Literatur, 2007 den Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Literatur.

    Im Herbst 2010 wurde ihr noch posthum der Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz verliehen. Der Spruch der Jury lautete: "Eugenie Kain zählt zu den wichtigsten österreichischen Autorinnen der Gegenwart. Die Anfang des Jahres verstorbene Schriftstellerin hat eine unvergleichbare Sprache und Erzählweise entwickelt, und hat sich stets mit wachem, scharfen Blick der Wirklichkeit angenommen, der sozialen, gesellschaftlichen, politischen und in erster Linie der poetischen...."

    Der Schriftsteller Erich Hackl hat in einer Kritik in "Die Presse" geschrieben: "Mancherlei erstaunt an Eugenie Kain. Die Unbeirrbarkeit, mit der sie die Lebensumstände sogenannter sozialer Randschichten ausleuchtet. Die fast traumwandlerische Genauigkeit in der Darstellung von Empfindungen und Erfahrungen. Die herbe Grundstimmung, der Mut der Autorin, für innere Vorgänge gewaltige Bilder zu finden."

    Im Bewusstsein ihrer kurzen Lebenserwartung hat sie noch den Erzählband "Schneckenkönig" und Beiträge in Anthologien geschrieben. (Margit Kain)


    Hommage an Eugenie Kain
    Programm:
    mit "Unserem Pater Mario" und vielen internationalen Künstlern, sowie Margit KAIN (Mutter), Katharina KAIN (Tochter), Margarete KAPPO und Bibi Marianne HAAG.

    LITERARISCHE BETREUUNG: Jürgen W. Weil
    PRÄSENTATION: Lisa Schüller

    Samstag, 18. Juni 2011, 16.00 Uhr
    Elisabethkapelle, Kirche am Mexikoplatz, 1020 Wien (U1, Station Vorgartenstraße)

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    Kultur in ihrer Vielfalt gab es in der zweiten Maihälfte in der Wurmbrandgasse

    Eine überparteiliche Kunstausstellung und das bereits legendäre Kaktusfest

    „ Gratulation zum absolut gelungenen Fest, gute Auftritte, gutes Essen, tolle Stimmung. Praktisch ein Volksstimmefest“ so fasste eine Festbesucherin des diesjährigen Kaktusfestes ihre Eindrücke vom letzten Samstag in der Wurmbrandgasse in Stadlau zusammen.

    Kultur in ihrer Vielfalt wurde für die FestbesucherInnen des bereits zum fünften Mal veranstalteten Gartenfests der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams geboten.

    Und manche unserer KaktusfreundInnen (von drüber der Donau und jenseits der Stadtgrenze) werden es uns auch noch nachträglich nicht glauben wollen. Das Wetter spielte auch diesmal wieder zur Zufriedenheit aller bei unserem Fest Anwesenden vom Beginn bis zum Ende 100%tig mit.

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