KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

Partei in Bewegung. 100 Jahre KPÖ

Es war ein sehr, sehr schönes Fest, welches gestern im Schutzhaus Zur Zukunft aus Anlass des 100 Jahrestags der Gründung der KPÖ gefeiert wurde.



Viele, viele Genossen und Genossinnen und Freunde und Freundinnen der KPÖ (auch aus Niederösterreich, Oberösterreich, aus Kärnten, der Steiermark, dem Burgenland, ja selbst aus Tirol) waren gekommen (es gab ein ziemliches Gedränge), um die ersten 100 Jahre gemeinsam zu feiern. Und auch Gäste aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und aus Slowenien konnten begrüßt werden.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

100 Jahre KPÖ - FEST-Veranstaltung

Am 3. November 1918 wurde die Kommunistische Partei Österreichs gegründet.

Die KPÖ lädt daher alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde und SympathisantInnen zur Festveranstal­tung "die ersten hundert Jahre" mit:

+ Reden von Mirko Messner und Heidi Ambrosch

+ Videobotschaft von Gregor Gysi, Präsident der Europäischen Linkspartei

+ und internationalen Gästen

+ 100 Jahre KPÖ – ein Film von Alenka Maly

+ Der Gruppe Praprotnice aus Kärnten/Koroška

+ Um 20 Uhr: Konzert der Wiener Tschuschenkapelle

+ Anschließend DJ-Line

Wann: Samstag, 3. November 2018
Einlass ab 16 Uhr, Beginn 17 Uhr

Wo: Im Schutzhaus „Zur Zukunft“ auf der Schmelz, Verlängerte Guntherstraße, 1150 Wien.

Druckfähige Version anzeigen

Armut bekämpfen, nicht die Armen!

Die 5 Wien anders BezirksrätInnen gaben gestern in entspannter Atmosphäre interessante Einblicke in ihre vielfältigen Tätigkeitsbereiche.

Es wurde über bevorstehende Aufgaben gesprochen, aber auch über Aktivitäten der letzten Jahre, wie z.B. die Bemühungen um die Entlastung der U6 (durch die Forderung nach Wiederinbetriebnahme der Straßenbahn 8), der Kampf gegen Wettbüros (Reinprechtsdorferstraße), für den Erhalt des öffentlichen Raums und leistbare Mieten.

Einigkeit herrschte, dass es notwendig ist, Widerstand gegen jene SPÖ-Maßnahmen zu setzen, die arme Menschen aus der öffentlichen Sichtbarkeit verdrängen und von gesellschaftlicher Teilhabe ausschließen sollen (z.B.Bettelverbote, Flohmarktbeschneidung).

Wir bleiben dabei: Armut bekämpfen, nicht die Armen!

Druckfähige Version anzeigen

Der volx*club ottakring (Zentrum für Kultur und Soziales) ist eröffnet

Party-Alarm gestern abend in Ottakring. Nach intensiven Renovierungsarbeiten, die sich über mehrere Monate dahinzogen (weil sehr, sehr viel zu renovieren war), wurde der volx*club am Familienplatz eröffnet. Es gab gutes Essen, Bier und Wein, viele interessante Gespräche und ein kleines Live-Concert von "Fell in Love with a Girl".

Der volx*club ottakring ist eine Initiative der KPÖ Grundorganisation „Wien west“.

Das Gassen-Lokal soll zukünftig aber für die unterschiedlichsten Aktivitäten offen stehen. Die Palette wird von Buchpräsentationen, Einführungen in das Marxsche „Kapital“ bis hin zu kulturellen, sozialen und politischen Veranstaltungen und Diskussionsrunden reichen. Die Räume können natürlich auch von befreundeten Initiativen und Organisationen genutzt werden.

Weitere Infos auf https://volx-club.at/

Druckfähige Version anzeigen

Verkehr vermeiden statt immer mehr produzieren!

Wir brauchen auch im Verkehr einen Systemwechsel! Wir brauchen solidarische, sozial und ökologisch verträgliche und vertretbare Formen wie und was wir produzieren, konsumieren und schließlich auch wie wir uns und Güter fortbewegen!

Forderungen der KPÖ (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) im Verkehrs- und Umweltbereich sind u.a.:
+ Verkehr vermeiden statt immer mehr produzieren! Weniger Verkehr durch einen ökologisch-sozialen Umbau der Gesellschaft: Wir brauchen eine andere Wirtschaft, ohne Wachstum, Konsum und Transport auf Kosten der Menschen und Umwelt!
+ Eine andere Raum- und Stadtplanung um „verkehrten“ Verkehr zu vermeiden. Öffentlicher Raum für Menschen und nicht für Autos!
+ Stärkung der regionalen Wirtschaftskre­isläufe. Reduzierung des Transitverkehrs.
+ Verlagerung des verbleibenden Güterverkehrs von der Straße auf andere und nachhaltigere Transportformen, v.a. auf die Schiene. Mehr Kooperation statt Wettbewerb im Güterverkehr.
+ Schluss mit der Kostenlüge: Kostenwahrheit im Verkehr, z.B. im Gütertransport durch Einführung einer flächendeckenden LKW-Maut.
+ Vorrang für den öffentlichen Verkehr und Freifahrt auf allen Öffis!
+ Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene fördern!
+ Radikale Reduzierung des Flugverkehrs! Kontinentalflüge durch europaweiten Zugverkehr ersetzen! Keine dritte Start- und Landebahn für den Flughafen Wien-Schwechat!

Druckfähige Version anzeigen

Volksstimmefest 2018: "Nass war's, aber es hätte schlimmer kommen können"

3 kleine "Wolkenbrüche" am Samstag, 2 "Wolkenbrüche" am Sonntag. Nichtsdestotrotz war die Stimmung großteils gut.

Viele Menschen sind - trotz der schlimmen Wetterprognose und des unbeständigen Wetters - auch heuer gekommen. Kleinkinder hatten an den vielen Pfützen auf den Wegen einen großen Spass.

Erwachsene haben sich hoffentlich beim Linken Wort und bei den zahlreichen Konzerten gut amüsiert.

Mit viel Einsatz wurde auch das Fest 2018, trotz der wieder einmal widrigen Wetterbedingungen, erfolgreich über die Bühne gebracht. Bei der Meldung, dass auch Glühwein und Punsch ausgeschenkt wurden, handelt es sich jedoch um Fake-News.

Druckfähige Version anzeigen

VolksstimmeFest 2018

Am 1./2. September ist es wieder so weit.

Das kostenlose Festprogramm mit rund 40 Programmpunkten auf 4 Festbühnen kann sich auch heuer wieder sehen lassen. Aivery, Ankathie Koi, Ash My Love, Bluespumpm, DIVES, Squalloscope u.a. sind mit dabei.

Kulinarische Leckerbissen finden sich „auf der Wiese“ ebenso wie politische Infos über NGOs, Initiativen, Organisationen.

Detailierte Infos zum Programm auf den insgesamt 4 Bühnen (alles natürlich bei freiem Eintritt) gibt es auf https://www.volksstimmefest.at/#programm

Druckfähige Version anzeigen

Messner: Es braucht eine politische, soziale und kulturelle Praxis der klassenbezogenen Solidarität

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde und Freundinnen!

Alles, was meine Vorrednerinnen und Vorredner gesagt haben, bestätigt: Wir stehen vor der Aufgabe, eine neue Infrastruktur der Solidarität aufzubauen.

Heute sind wir Zeugen des Zusammenspiels zweier kommunizierender Gefäße: Das neoliberale Dogma zerstört Stück für Stück soziale Systeme und Lebensperspektiven eines Großteils der Bevölkerung. Schürt Abstiegs- und soziale Ängste. Lässt die Menschen den Verlust gesellschaftlicher Solidarität spüren. Der Rechtsextremismus, der Populismus präsentiert die Sündenböcke und bietet als Antidepressivum den Rassismus an. Verbreitet seine ins Antihumanistische pervertierte »Solidarität« der Volksgemeinschaft, der sogegannten »Unsrigen« usw., die alle jene ausschließt, die gerade ausgeschlossen werden sollen, und andererseits »unsere Leute« in einen machterhaltenden Konsens einnäht.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Lassen wir uns nicht spalten und gegeneinander ausspielen

Ganz im Zeichen der Kritik der politischen Vorhaben der schwarz-blauen Bundesregierung stand die sehr gut besuchte Alternative 1. Mai Kundgebung in Wien, die von einem Personenkomitee und der KPÖ-Wien organisiert wird.

Bei der Abschlußkundgebung vor dem Parlament sprachen KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner, die ehemalige Sprecherin der Jungen Grünen, Flora Petrik, die Frauensprecherin der KPÖ, Heidi Ambrosch, der AK-Rat des GLB, Robert Hobek, und ein Vertreter der kurdischen Community in Wien.

KPÖ-Frauensprecherin Heidi Ambrosch kritisierte in ihrer Rede die Regierung und deren frauenfeindliche Politik. Ambrosch verwies auch auf die Menschenkette für Frauenrechte, die am 26. Mai in Wien stattfinden wird.

Robert Hobek, Arbeiterkammerrat des GLB, verwehrte sich ebenfalls gegen die Angriffe der Regierung (Stichwort 12-Stunden-Arbeitstag, geplante Abschaffung der Notstandshilfe u.a.), ebenso wie gegen die populistischen Angriffe der Regierung auf die Arbeiterkammer.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

25. Landeskonferenz der KPÖ-Wien: ALLE Anträge

Am 21. April fand die 25. Landeskonferenz der KPÖ-Wien statt, die gekennzeichnet war durch eine sehr konstruktive und solidarischen Debatte (im Plenum und in Arbeitskreisen).

Der Hauptantrag der Stadtleitung ("Gegen Schwarz-Blau aufsteh´n, heißt für soziale Gerechtigkeit und Demokratie einstehen") wurde mit großer Mehrheit (1 Enthaltung) angenommen. Auch der Antrag zur weiteren Vorgangsweise bzgl. der Wahlpolitik ("Wien 2020 - Wovon wir ausgehen sollten und was wir wann entscheiden werden") wurde mit großer Mehrheit (3 Enthaltungen) angenommen.

Alle Anträge (fast 30 an der Zahl, inkl. des jeweiligen Abstimmungsergebnisses) finden sich unter http://wien.kpoe.at/images/userphotos...se2018.pdf

Druckfähige Version anzeigen

"Unsere Einigkeit ist ein großes politisches Kapital"

Als großes politisches Kapital bezeichnete der alte und neue Landessprecher der KPÖ-Wien die "Form der Debatte und die Ergebnisse" der 25. Landeskonferenz der KPÖ-Wien.

Knapp 80 beratende und stimmberechtige Delegierte und einige Gäste waren gekommen, um in einer sehr konstruktiven und solidarischen Debatte (im Plenum und in Arbeitskreisen) über Gegenwart und Zukunft der KPÖ-Wien zu debattieren, um die Politik der schwarz-blauen Bundesregierung aber auch die Situation in Wien einzuschätzen und linke Gegenvorschläge auszuarbeiten.

Landessprecher Zach beschäftigte sich in seinem Einleitungsreferat vor allem mit dem Zustand der KPÖ-Wien. Zach legte aber auch dar, warum die Wahlauseinandersetzung 2020 eine schwierige werden wird und warum die KPÖ jetzt noch keine endgültige Entscheidung bzgl. der konkreten Form der Kandidatur treffen sollte. Die stellvertretende Landessprecherin, Susanne Empacher, beschäftigte sich in ihrem Einleitungsreferat u.a. mit der Frage der Spaltung und der Hetze durch die Herrschenden.

Anschließend fand die Generaldebatte statt, bei welcher sich rund 20 Genossen und Genossinnen zu Wort meldeten. Auch Sarah Pansy von den Jungen Grünen sowie Gerhard Hager, Piraten für Wien anders, ergriffen das Wort.

Nach der Mittagspause wurde dann in drei Arbeitskreisen unter reger Beteiligung vieler GenossInnen debattiert.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Die Kürzungen im Sozialsystem treffen alle

Aus dem Einleitungsreferat von Susanne Empacher, stellvertretende Landessprecherin der KPÖ-Wien, auf der 25. Landeskonferenz der KPÖ, die heute in Wien Liesing stattfindet.

Unsere Konferenz findet in einer Phase tiefgehender gesellschaftlicher Veränderungen statt. Es sind Veränderungen, die uns einer solidarischen Gesellschaft nicht näher bringen, sie treiben tiefe Gräben zwischen die Mehrheit der Bevölkerung, die lohnabhängig arbeitet. Die Logik des rechtspopulistischen Programms lenkt den gesellschaftlichen Diskurs auf „wir und die anderen“.

Das Ergebnis der NR-Wahl zeigt uns deutlich wer die Deutungshoheit über Begriffe errungen hat. Solidarisch = Sozial = soziale Treffsicherheit = Kürzung. Mit rasender Geschwindigkeit wird die Demontage des Sozialstaats umgesetzt. Der Sozialstaat wird zum Nährboden für Leistungsverweigerer erklärt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Aufruf zur 1. Mai Demonstration 2018 in Wien

Die KPÖ-WienEin halbes Jahr TürkisSchwarz-Blau lässt eine erste Bilanz zu. ÖVP und FPÖ versuchen das umzusetzen, was sie vor der Wahl angekündigt haben: Politik im Interesse der oberen fünf Prozent.

Die Ausweitung von Massenüberwachung, die Wiedereinführung des Zwölf-Stunden-Tages und der 60-Stunden-Woche, die Einführung von Hartz IV durch Abschaffung der Notstandshilfe, ein weiter dereguliertes Mietrecht, die Ausweitung von Studiengebühren auf 500 Euro pro Semester, die Absenkung der Steuern für große Konzerne, die Einschränkung innerbetrieblicher Demokratie, die Schwächung der AK und Selbstverwaltung, die Abschaffung der Jugendvertrauensräte, die gezielte Ausgrenzung von Geflüchteten und die finanzielle Benachteiligung von Alleinerziehenden - all dies wird zu mehr Ausbeutung und Prekarisierung führen.

Auch international schaut es düster aus: der völkerrechtswidrige Krieg der Türkei gegen die selbstverwaltete syrische Region Afrin wurde von der EU nicht verurteilt. Und an den Außengrenzen der Europäischen Union ertranken 2017 so viele Menschen wie noch nie. Dies alles ist Ergebnis der Politik von Trump, Putin, Erdogan, Orban und Kurz, unter verdeckter Mithilfe von Merkel und Macron.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Genosse Leopold Hauber ist verstorben

Die KPÖ-WienGeboren im Jahr 1921 trat Leopold Hauber der KPÖ bzw. dem KJV im Jänner 1938, also vor 80 Jahren, bei.

Gen Hauber arbeitete nach dem Krieg - so wie viele Kommunisten die im Widerstand tätig waren - bei der Polizei in Wien, wo er auch gewerkschaftlich sehr aktiv war. 1968 z.B. wurde er in den Dienststellenausschuss der Sicherheitswacheabteilung Mariahilf gewählt.

Nach dem Tod seiner Frau zog er vor einigen Jahren in das Seniorenheim in der Maria-Rekkergasse.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seinem Sohn und der Familie.

KPÖ-Brigittenau, Wiener Stadtleitung

Druckfähige Version anzeigen

Einberufung der 25. Wiener Landeskonferenz der KPÖ-Wien

Einberufung der 25. Wiener Landeskonferenz der KPÖ-Wien

Datum: Samstag, 21. April 2018
Beginn: 9 Uhr (Einlass ab 8 Uhr), voraussichtliches Ende 19 Uhr

vorgeschlagene Tagesordnung:
1. Eröffnung der Konferenz
2. Rechenschaftsbericht – Referat(e)
3. Diskussion zu den Referaten, zu den Berichten (Finanzbericht und Bericht der Landeskontrolle) sowie zu den vorliegenden Anträgen und Resolutionen
4. Neuwahl der Wr. Stadtleitung und der Landeskontrolle
5. Abstimmung der Anträge

Die Konferenz wird als Delegiertenkonferenz durch geführt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wiens schönstes Fest wurde seinem Ruf wieder einmal gerecht

Schon im Zeichen der Nationalratswahl am 15. Oktober stand das Volksstimmefest 2017. Viele druckfrische Flyer von KPÖ PLUS wurden verteilt, Unterschriften für die KPÖ-Kampagne "Wohnen darf nicht arm machen" wurden gesammelt und für die kleinen Besucher gab es nicht nur die traditionellen Vergnügungsmöglichkeiten sondern dieses Mal auch Luftballons.

Das Wetter war besser als aufgrund der Prognosen zu erwarten war - erst am Sonntag gab es 2, 3 kurze Regenschauer, die kurzfristig zu Rudelbildungen unter den Zelten führten.




Auf den insgesamt 4 Bühnen gab es viele interessante Musik-Acts - aber auch politische Diskussionen kamen an den Ständen und beim Diskussionszelt nicht zu kurz und die Lesung "Linkes Wort" ist ohnedies seit Jahrzehnten fixer Bestandteil des Volksstimmefests.

Zu den Höhepunkten des Fests gehörte sicherlich der Auftritt vom Nino aus Wien, der Wiener Tschuschenkapelle oder auch von Esrap auf der Sigi Maron Bühne. Aber auch Chris Peterka auf der GLB-Bühne oder "Monkeys of Earth" begeisterten.

Summa Summarum lässt sich bilanzieren: es war ein gelungenes Fest - auf ein Wiederseh´n im Jahr 2018.


Druckfähige Version anzeigen

10. Juni: Kaktusfest in der Wurmbrandgasse

Am 10. Juni ist es wieder soweit. Ab 16 Uhr findet in der Wurmbrandgasse das Kaktus-Fest 2017 statt.

Wie bereits gewohnt bietet das Kaktusfest ein vielfältiges Programm angefangen bei Lesungen, schauspielerischen Darbietungen und natürlich darf auch die Musik nicht zu kurz kommen!

Ab ca. 17:30 gibt es einen Auftritt von Julia Swies, welche mit ihrem musikalischen Talent unter anderem schon bei vergangenen Kaktusfesten und auch beim Volksstimmefest begeistert hat. Mit einer akustischen Gitarre und ihrer bemerkenswerten Stimme wird sie Klassiker und aktuelle Musikhits präsentieren.

Als fulminantes Finale des heurigen Kaktusfestes gibt es ab 20:15 einen Auftritt vom "Popularmusikensemble".

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Ambrosch: "Wir kämpfen für eine Welt ohne Kriege und Ausbeutung"

Die KPÖ-WienNachfolgend die Rede der KPÖ-Frauenvorsitzenden, Heidi Ambrosch, vor dem Parlament in Wien.


"Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde!

Am 1.Mai 1913, ein Jahr bevor der erste Weltkrieg begann, warnte Rosa Luxemburg: „Eine Kette unaufhörlicher, unerhörter Rüstungen zu Lande und zu Wasser in allen kapitalistischen Staaten um die Wette, eine Kette blutiger Kriege, die von Afrika auf Europa übergegriffen haben und jeden Augenblick den zündenden Funken zu einem Weltbrand abgeben können, dazu seit Jahren das nicht mehr zu bannende Gespenst der Teuerung, des Massenhungers in der ganzen kapitalistischen Welt…“

Ähnlich könnte man es heute beschreiben.

Und damals wie heute ist es das kapitalistische System, das sich durch räumliches Wachstum und dem Schaffen neuer Märkte noch mehr Profit erhofft. Es ist doch aber jetzt schon mehr als grotesk, wenn das reichste Prozent der Weltbevölkerung mehr Vermögen besitzt als die restlichen 99 Prozent zusammen?

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Genosse Fritz Höllisch ist tot

Gestern Abend erreichte uns eine Nachricht, die uns alle schwer erschüttert - Fritz Höllisch ist völlig überraschend verstorben. Fritz gehörte zu den engagiertesten und verlässlichsten Aktivisten der KPÖ-Wien - seit Jahrzehnten.

In den 80er Jahren war er Bezirkssekretär in mehreren Bezirken, später Mitarbeiter und Mitglied der Stadtleitung. In seinem Heimatbezirk, der Donaustadt, war er eine wesentliche Stütze.

Viele Jahre organisierte Fritz auch das Sportfest am Volksstimmefest. Seit seiner Pensionierung arbeitete er als ehrenamtlicher Bundessekretär im Zentralverband der Pensionisten und Pensionistinnen und kümmerte sich auch um den Aufbau von Beratungsstellen in mehren Bundesländern.

Fritz kam aus einer kommunistischen Familie und engagierte sich von Jugend an bei Kinderland, in der FÖJ und in der KJÖ. Er erlernte den Beruf eines Drogisten, welchen er bis zum Eintritt in die Parteiarbeit ausübte. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke sowohl in der KPÖ als auch im Zentralverband der Pensionisten.

Unsere Anteilnahme gehört seiner Lebensgefährtin Lotte, seinen Kindern und der gesamten Familie.

Wiener Stadtleitung
Bezirksorganisation Donaustadt
KPÖ-Bundesvorstand

Die Verabschiedung findet am Freitag, 12. Mai, um 15 Uhr am Friedhof Aspern (Langobardenstraße 180, 1220 Wien) statt.

In der Parte heißt es: "Im Sinn des Verstorbenen bitten wir, von Blumenspenden abzusehen und den dafür gedachten Betrag dem Flüchtlingsprojekt Ute Bock, IBAN: AT62 5700 0520 1101 7499 oder der Zeitung Kaktus, IBAN: AT92 3200 0000 1163 2122 zu widmen.

Druckfähige Version anzeigen

Aufruf zur 1. Mai Demonstration 2017 in Wien

Treffpunkt: 10.15 Albertina

Zumärsche:
+ FAVORITEN: 8:30 Uhr – Treffpunkt Quellenstraße/FuZo – Zug über Laxenburgerstr – Gudrunstr. - Matzleinsdorferplatz – „Rotpunkt“ (Treffpunkt mit Margareten)
+ MARGARETEN: Frühstück ab 8:15 Uhr beim Rotpunkt (Reinprechtsdorfer Str. 6) | ca.: 9:15 Uhr Gemeinsamer Zug mit Favoriten zur Albertina
+ LEOPOLDSTADT, BRIGITTENAU, FLORIDSDORF UND DONAUSTADT: Treffpunkt 9 Uhr, Praterstraße / Novaragasse


Trump & Putin, Erdogan, Orban, Le Pen, Wilders, Petry, Strache – VerfechterInnen eines Nationalismus, der tief in die rassistische und rechtsextremistische Mottenkiste greift, um von den tatsächlichen gesellschaftlichen Problemen und deren Ursache abzulenken.

Und auch in Österreich schreitet die politische Kapitulation von SPÖ und ÖVP vor dem Rechtspopulismus voran. Gleichzeitig gibt es von der Regierung weitere Angriffe auf soziale Errungenschaften (12-Stunden-Arbeitstag, Senkung der Lohnnebenkosten). In mehreren Bundesländern wurde zudem die bedarfsorientierte Mindestsicherung gekürzt – vehement fordern FPÖ und ÖVP dies auch für Wien. Tatsache ist aber, dass nicht die Mindestsicherung zu hoch ist, sondern die Einkommen aus Erwerbsarbeit viel zu niedrig sind.

(mehr)

Anfang | zurück | 1 2 3 4 5 6 7 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297



Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative