KPÖ Wien
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7:0 für das Team Antifaschismus (Rot-Weiß-Rot)

Antifaschismus Gestern, am 8. Mai 2012, waren in 7 Bezirken Wiens die Amtshäuser beflaggt, um an das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Niederlage der Nazis zu erinnern.

Der Vorschlag, Amtshäuser als öffentliches Zeichen gegen Faschismus und Krieg zu beflaggen, geht auf eine Idee von KPÖ-Bezirksrat Wolf Götz Jurjans zurück, der sich mit dieser Bitte an den SPÖ-Bezirksvorsteher von Margareten - Kurt Wimmer - gewendet hatte.

Nachfolgend eine Zusammenfassung der Geschehnisse von Wolf Götz Jurjans:

In einem spannenden, aber einseitigen Match gegen das Team Blau (das mit braunen Socken, orangen Hosen und blauen Leiberln auflief) konnte das Team Antifaschismus am 8. Mai 2012 in der Wiener Regionalliga einen deutlichen Sieg erringen.

Den Ankick machte der KP-Bezirksrat Wolf-Goetz Jurjans, der BV Wimmer kurz den Ball zuspielte, (den Vorschlag machte, das Amtshaus am Tag der Befreiung zu beflaggen). Der Margaretner SP-Mittelstürmer mit der Nummer 5 verwertete trocken.

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Bezirksämter in Wien am 8. Mai beflaggt!

Antifaschismus "Im Auftrag von Herrn Bezirksvorsteher Scheed kann ich Ihnen mitteilen, dass das Donaustädter Amtshaus am 8. Mai auch beflaggt werden wird." teilte das Büro der Donaustädter Bezirksvorstehung den AktivistInnen der "überparteilichen Plattform "Gedenkkundgebung 12.März 1938 " aus der Donaustadt und Floridsdorf " vorgestern mit.

Der Vorschlag Amtshäuser in Wien als öffentliches Zeichen gegen Faschismus und Krieg, an diesem Tag zu beflaggen, geht auf eine Vereinbarung zwischen Bezirksvorsteher Wimmer und KPÖ-Bezirksrat Wolf Götz Jurjans im 5.Bezirk zurück. Auch die BezirksvorsteherIinnen des 7, 8., 9., 20., und 21. Bezirks haben zugesagt, am 08.Mai „ihr“ Amtshaus so wie im 5. und 22.Bezirk zu beflaggen.

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KPÖ beteiligt sich bei der Kundgebung zum Tag der Befreiung

Antifaschismus"1945 haben die alliierten Armeen die Konzentrations- und Vernichtungslager befreit, die nationalsozialistische Machtherrschaft zerschlagen und damit die Gründung der freien, demokratischen Republik Österreich ermöglicht", heißt es im Aufruf der Plattform "Jetzt Zeichen setzen", die für morgen zu einer Kundgebung am Heldenplatz (Beginn: 17 Uhr) mobilisiert.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Ich erachte es als eine gute Entwicklung, dass die antifaschistische Öffentlichkeit - inklusive Vertretern der Wiener Stadtregierung - diesen Tag mittels einer Kundgebung feierlich begeht."

Insofern, so Zach, "ist es auch eine Selbstverständlichkeit, dass die KPÖ, deren Mitglieder den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Nazi-Faschismus geleistet haben, sich an dieser Kundgebung beteiligt."

Zach versteht jedoch nicht, warum WiderstandskämpferInnen aus den Reihen der KPÖ nicht als RednerInnen angefragt wurden. Zach: "Mit Fritz Propst lebt noch ein Antifaschist, der aktiv und mit der Waffe in der Hand in der britischen Armee für die Unabhängigkeit Österreichs gekämpft hat. Propst, der noch immer an Schulen geht und Vorträge hält, was auch den grünen MitorganisatorInnen bekannt ist, hätte der jungen Generation und auch den schon etwas ergrauten AntifaschistInnen sicherlich einiges zu sagen. Ebenso hätten die OrganisatorInnen Irma Schwager, die in der französischen Resistance gegen die Nazis gekämpft hat, einladen können. Warum dies nicht passiert, ist mir unerklärlich, denn die KPÖ ist eine der Gründungsparteien der Zweiten Republik. Und unser antifaschistisches Engagement ist wohl über jeden Zweifel erhaben."

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Ring-Umbenennung: "Rot-Grün setzt Zeichen"

AntifaschismusKulturstadtrat Mailath-Pokorny verkündete heute, dass der Dr.-Karl-Lueger-Ring - aufgrund eines Vorschlags der Universität Wien - in Universitätsring umbenannt werde. So weit, so gut.

Zahlreiche SPÖ und Grün-Politiker zeigten sich erfreut, Ablehnung gibt es von Seiten der ÖVP und die FP spricht sogar von Kulturbarbarei.

Auch Vizebürgermeisterin Vassilakou meldete sich zu Wort. Sie meint: "Rot-Grün setzt Zeichen in Wien". Das Festhalten am Namen Karl-Lueger-Ring war - so Vassilakou - "nicht vertretbar und ich bin erfreut, dass die Ringstraße nun nicht mehr seinen Namen trägt."

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Auch ich bin erfreut über diese Umbenennung. Es sei aber die Frage erlaubt, warum die SPÖ von 1945 bis heute gebraucht hat, um so einen Schritt zu setzen."

Zudem, so Zach, "dürfte auch laut Meinung von Vassilakou die rosarot-blassgrüne Erfolgsbilanz nicht sehr umfangreich sein, wenn selbst solch ein Schritt, der um Jahrzehnte zu spät kommt, als Erfolg bejubelt wird. Und übrigens teile ich nicht Vassilakous Meinung, dass Lueger große Verdienste als Kommunalpolitiker hat."

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3. Donaustädter "GEH-DENK"-Wanderung - Wir gehen mit!

AntifaschismusAm Samstag, 12.Mai 2012 ladet die Donaustädter Bezirksvorstehehung zu einer „Geh-denk"-Wanderung in die Lobau ein - Treffpunkt 9:30 beim Mahnmal zum Gedenken an die Zwangsarbeiter

„Es kann nicht genug Aktivitäten geben, die an die Verbrechen der Nazibarbararei und seine Opfer erinnern", meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, der gemeinsam mit MitstreiterInnen aus seiner Bezirksgruppe heuer an der „Geh-Denk"-Wanderung" teilnehmen wird.

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Wird es auch 2013 einen Rechtsextremistenball in der Hofburg geben?

Bernhard Gaishofer (KPÖ, KSI): Es ist wichtig, weiter gemeinsam Widerstand zu leisten!

Entgegen allen öffentlichen Versprechungen der Hofburgbetreiber soll auch 2013 wieder der heftig umstrittene Burschenschafterball (unter neue, Namen als „Wiener Akademikerball“) in der Hofburg stattfinden. Als „neuer“ Veranstalter springt die Wiener FPÖ ein.

Wieder einmal scheint sich der 3.Nationalratspräsident und Donaustädter FPÖ-Bezirksobmann Martin Graf, der seit vielen Jahren zu den Mitinitiatoren und Besuchern dieser umstritteten Veranstaltung zählt, politisch durchgesetzt zu haben.

"Ein Schlag ins Gesicht für alle DemokratInnen!" meinte Bernhard Gaishofer als Redner der Kommunistischen SchülerInnen Initiative (KSI) und der KPÖ bei einer überparteilichen antifaschistischen Gedenkkundgebung anläßlich des 12.März 1938 (Besetzung Österreichs durch Nazuideutschland) in der Donaucity.

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12. Gedenkfahrt nach Engerau

Antifaschismus12. Gedenkfahrt nach Engerau zur Erinnerung an die Ende März 1945 ermordeten ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter des Lagers Engerau (Petržalka/Bratislava), in memoriam Prof. Dr. Jonny Moser

Wann: Sonntag, 1. April 2012 (ab 7.45 Uhr)
Abfahrt: Wien-Praterstern
Unkostenbeitrag: 12 Euro
Anmeldung bis 20. März unter claudia.kuretsidis@nachkriegsjustiz.at oder (01) 22 89 469 315

Am 29. März 1945 wurden die für Schanzarbeiten beim Bau des so genannten "Südostwalls" in Engerau (heute Petržalka/Bratislava) internierten, durch Hunger und Krankheit gesundheitlich schwer gezeichneten ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter vom Lager Engerau in einem "Todesmarsch" über Wolfsthal und Hainburg zur Donau bei Bad Deutsch-Altenburg getrieben, wobei mehr als hundert Menschen durch Entkräftung zu Tode kamen oder erschlagen bzw. erschossen wurden. Ein großer Teil der aufgrund der unvorstellbaren hygienischen Bedingungen oder durch grausamste Misshandlungen stark geschwächten Lagerinsassen kam bereits vor der Evakuierung des Lagers ums Leben oder wurde von der Wachmannschaft (großteils Wiener SA-Männer) ermordet.

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Antifaschismus ist an keine Parteizugehörigkeit gebunden!

Das meinen zahlreiche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Zugängen aus dem 21. und 22.Bezirk und rufen zu einer gemeinsamen Kundgebung am 12.03. gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rechtsextremismus in der Donaustadt auf.

Die nationalsozialistische Machtübernahme in Österreich jährt sich am 12.3.2012 zum 74. Mal. Selbst Jahrzehnte nach der Befreiung lehnt die FPÖ Donaustadt die Benennung von Straßen nach Opfern der NS-Terrorherrschaft (wie Anne Frank) ab. All das bewegt Personen aus verschiedenen Parteien und Parteiunabhängige zu einem aktiven Zeichen für einen würdigen Umgang mit Menschen, die vom Naziregime verfolgt wurden oder mutig Widerstand geleistet haben. Gleichzeitig wollen sie dem Rechtsextremismus heute entschlossen entgegentreten.

Überparteiliche Gedenkkundgebung am 12.März 2012
Beginn 17:30 - Am Platz vor der Donaucitykirche

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Antifaschistische Kundgebung: NIEMALS VERGESSEN

AntifaschismusWann: Samstag, 25. Feber 2012, ab 14 Uhr

Wo: Gedenktafel für Grete Jost, Rabenhof, Baumgasse 39-41, 1030

In Erinnerung an die kommunistische Widerstandskämpferin Grete Jost, im Gedenken an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen Faschismus, Holocaust, Zwangsarbeit und Krieg.

Ansprachen:

  • Irini Tzaferis, Landesvorsitzende d. Sozialistischen Jugend Wien
  • Susanne Empacher, KPÖ-Bezirksrätin

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    Nachlese zur Februar 34 Gedenkveranstaltung in Hietzing

    Antifaschismus Gestern fand in Wien-Hietzing (beim Denkmal für Karl Münichreiter) eine gemeinsame Kundgebung der KPÖ-Hietzing mit den Sozialistischen Freiheitskämpfern, der SJ und der SPÖ-Hietzing statt. Für die KPÖ ergriff Fritz Propst, der die Gedenkveranstaltung seit vielen, vielen Jahren maßgeblich organsiert, das Wort.

    Propst dankte in seiner - aufgrund der Kälte - kurzen Ansprache, die von einem ORF-Team aufgezeichnet wurde, allen AntifaschistInnen für das Kommen. In eindringlichen Worten würdigte Propst das Eintreten der Februarkämpfer gegen die Zerschlagung der Demokratie durch die Austrofaschisten.

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    KPÖ fordert umgehende Aufklärung des feigen Anschlags auf Ex-Bundesrat Konecny

    AntifaschismusAm Rande der WKR-Ball Demonstrationen voriges Wochenende kam es zu einem Anschlag eines Neonazis auf den bekannten ehemaligen Bundesrat Albrecht Konecny. Unter den Augen einiger in der Nähe stehender Polizeibeamter wurde Konecny von einem offensichtlich aus der militanten Naziszene stammenden Mann mit einem Schlagring angegriffen und schwer verletzt. Der Täter konnte flüchten, andere DemonstrantInnen halfen dem Verletzten. Die Polizei blieb untätig.

    Abgesehen von dem unglaublichen Skandal des Nichteingreifens der PolizistInnen, welches einmal mehr zeigt, wie selektiv Schutz und Hilfe mittlerweile gewährt wird, ergibt sich nun auch noch ein weiterer aufklärenswerter Bezug zur Untätigkeit staatlicher Organe.

    Wir empfehlen hier einen Blick auf (den Blog "Stoppt die Rechten") wo man die Bildschirmfotos von den Nazipropagandaseiten sieht, auf denen sich die Täter auch noch über das Opfer lustig machen.

    Die KPÖ drückt Konecny,dem Opfer dieses feigen Angriffs, ihre volle Solidarität aus, denn Antifaschismus ist an keine Parteizugehörigkeit gebunden. Darüber hinaus fordern wir eine konsequente und umgehende Verfolgung der Täter, die sich offensichtlich in einem Staat wie diesem so sicher fühlen können, dass sie sich öffentlich der Tat brüsten.

    Empört zeigte sich auch Didi Zach, der Landessprecher der KPÖ Wien: "Dass es mittlerweile - unter den Augen der Polizei - wieder tätliche Angriffe auf Antifaschisten in den Straßen Wiens gibt, macht mich betroffen. Die Aufklärung des Anschlags und die Verfolgung der Täter ist ein muss."

    Nikolaus Lackner (KPÖ Leopoldstadt)

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    Weit mehr als 5.000 AntifaschistInnen demonstrierten am Heldenplatz

    AntifaschismusLaut dem breiten Bündnis, welches zur antifaschistischen Manifestation auf den Heldenplatz gerufen hatte, demonstrierten gestern abend 6.000 bis 8.000 Menschen bei einigen Grad unter Null gegen "Burschis" und alte und junge Neo-Nazis. Die Polizei zeigte mal wieder - wie bekannt - ihre großen Fähigkeiten in den Grundrechnungsarten und sprach von 2.500 DemonstrantInnen.

    Nachdem der KPÖ - wie der gesamten Zivilgesellschaft - in den letzten Jahren keine Möglichkeit gelassen worden war, ihren friedlichen antifaschistischen Protest gegen den WKR-Ball auf die Strasse zu tragen, waren die gestrigen Demonstrationen ein starkes Zeichen jener Kräfte im Land, die sich mit rechtsextremen Gedankengut und der Banalisierung der Existenz rechter und rechtsextremer Männerbünde in hohen und höchsten Ämtern des Staates nicht einfach abfinden.

    Mitglieder und VertreterInnen der KPÖ aus mehreren Bundesländern nahmen sowohl an den beiden Demonstrationszügen durch die Innenstadt als auch an der Mahnwache und der Kundgebung am Heldenplatz teil und verteilten zugleich ein Flugblatt der KPÖ.

    Während im Vorfeld, wie so oft, der Versuch unternommen wurde, durch gezielte Angstmache möglichst viele BürgerInnen von einer Teilnahme an den Protesten abzuhalten, ging dieser Plan heuer nicht auf. Zu Tausenden haben sich Menschen gestern Abend jedenfalls friedlich versammelt, um den Rechts-Rechten im Inneren der Hofburg die rote Karte zu zeigen.

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    KPÖ unterstützt das antifaschistische Bündnis "Jetzt Zeichen setzen!"

    Antifaschismus"Sehr erfreulich" findet Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, dass am 27. Jänner, dem Gedenktag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, das Bündnis "Jetzt Zeichen setzen!" zu einem großen, breiten antifaschistischen Protest auf den Heldenplatz mobilisiert.

    Zach: "Dass sich die Créme de la Créme der heimischen und der europäischen rechtsextremen Szene heuer noch einmal in der Hofburg zum WKR-Ball treffen darf, ist schon eine Provokation. Dass dieses Treffen dann noch am Tag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau stattfindet, ist aber eine Provokation sondergleichen."

    In Richtung SPÖ, die das antifaschistische Bündnis ebenfalls unterstützt, fragt Zach, welche Aktivitäten die Wiener Stadtregierung und insbesondere Bürgermeister Häupl gegen die Abhaltung des WKR-Balls in der Hofburg gesetzt haben. Und Zach fragt auch, ob die SPÖ gedenkt, diese Aktivitäten öffentlich zu machen.

    Zach: "Ich bleibe dabei: Bundespräsident Fischer, Bundeskanzler Faymann, ÖVP-Vizekanzler Spindelegger und Bürgermeister Häupl hätten frühzeitig dafür sorgen können und müssen, dass schon 2011 jenes Jahr war, in dem der letzte WKR-Ball in der Hofburg stattgefunden hat."

    Die KPÖ ruft alle AntifaschistInnen und DemokratInnen auf, sich dem antifaschistischen Protest, der um 18.30 am Heldenplatz startet, anzuschließen.

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    Nein zum WKR-Ball - in der Hofburg oder anderswo

    Antifaschismus In rund 2 Wochen soll in der Hofburg in Wien einmal mehr der Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) stattfinden, welcher im Laufe der Jahre zu einem der größten Vernetzungstreffen der europäischen Rechten geworden ist.

    Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Ich erachte es als unakzeptabel, dass sich die Crème de la Crème des heimischen und europäischen Rechtsextremismus in der Hofburg treffen kann. Der Bundespräsident, die Parlamentsparteien, Bürgermeister Häupl und die Stadtregierung sind aufgefordert, dieser Provokation entschieden und mit allen Mitteln entgegenzutreten und sich öffentlich klar und eindeutig zu positionieren."

    Konkret, so Zach, müssen die gewählten RepräsentantInnen der Republik Österreich die zuständigen Vertreter der Republik zum unverzüglichen Einschreiten auffordern.

    Auch SOS Mitmensch hatte erst vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass die Durchführung des WKR-Balls in der Hofburg eine Verletzung des Pachtvertrags zwischen der Republik Österreich und der Kongresszentrum Hofburg Betriebsgesellschaft darstelle. SOS Mitmensch forderte "die Burghauptmannschaft und das Wirtschaftsministerium als Vertreter der Republik in dieser Angelegenheit zum sofortigen Handeln auf".

    Ps.: Die KPÖ gehört - so wie eine Vielzahl anderer Organisationen - zu den UnterstützerInnen der vom 20.-27. Jänner stattfindenden Gedenk- und Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, welche am 27. Jänner mittels Kundgebung am Heldenplatz (Beginn: 18.30 Uhr) ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen wird.

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    Amstetten, Donaustadt...

    AntifaschismusDaran sollte jedes Mal erinnert werden, wenn Strache behauptet, dass die FPÖ mit Nazis doch gar nichts zu tun habe!

    Im Dezember hat die FPÖ-Donaustadt als einzige Partei gegen die Benennung neuer Straßen nach Frauen gestimmt, die von den Nazis verfolgt wurden und/oder im Widerstand aktiv waren.

    Darunter ist zum Beispiel das durch ihr Tagebuch bekannt gewordene jüdisch-deutsche Mädchen Anne Frank. Sie hatte den Naziterror lange Zeit in einem engen Versteck überlebt. Schließlich wurde sie aber von den Nazis gefunden und in ein Konzentrationslager verschleppt. Dort starb sie mit 15 Jahren.

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