KPÖ Wien
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Kochtopftragende Männer im öffentlichen Raum

Fünf PhotographInnen aus Sri Lanka, Bosnien, Deutschland und Österreich zogen mit ihren Kameras und zahlreichen Kochtöpfen ausgerüstet aus und forderten Männer auf, sich im öffentlichen Raum mit einem Kochtopf in einer selbstgewählten Pose ablichten zu lassen. Zu sehen sind die Arbeiten, die textlich von Vladimir Vertlib und Lale Rodgarkia-Dara markiert sind, derzeit im Café Podium.

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Lesung in Gedenken an Eugenie Kain

Die Schriftstellerin Eugenie Kain ist am 8. Jänner verstorben. Das Linke Wort verliert mit ihr eine engagierte Autorin und Mitstreiterin. Die letzte Präsentation der Anthologie "Wir retten ein System!" findet daher in Gedenken an Eugenie Kain statt. Neben den Beiträgen aus der Anthologie werden Texte von/über Eugenie Kain gelesen.

Wir retten ein System! – Präsentation der Anthologie
Lesung in Gedenken an Eugenie Kain

Mit den Autorinnen: Ruth Aspöck, Judith Gruber-Rizy, Elfriede Haslehner, Eva Jancak, Ursula Knoll, Hilde Langthaler, Carina Nekolny, Lale Rodgarkia-Dara, Hilde Schmölzer und Simone Schönett.

30. Jänner 2009
Beginn: 17 Uhr
Museum für Volkskunde / Gartensaal
1080, Laudongasse 15-19

Mit freundlicher Unterstützung durch:
Bezirksvorstehung Josefstadt

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90 Jahre KPÖ - ein Sammelband zur Geschichte der KPÖ

Am 3. November 1918 wurde die Kommunistische Partei Österreichs gegründet, die damit eine der ältesten kommunistischen Parteien der Welt überhaupt ist.

Anlässlich des 90. Jahrestages ihrer Gründung fand in Graz und Wien ein gemeinsames Symposium der Alfred Klahr Gesellschaft und des Bildungsvereins der KPÖ Steiermark statt. Der vorliegende Sammelband vereint die dortigen Referate mit neueren Einzelstudien zur Geschichte der KPÖ, die die Frühgeschichte der Partei in Graz, die Ereignisse in Wien am 15. Juni 1919, die Theaterarbeit der Partei in der Ersten Republik, den kommunistischen Widerstand in der Steiermark 1938 bis 1945, das kommunistische Exil in den USA, die Agrarpolitik der KPÖ Burgenland und die „Parteikrise“ der Jahre 1968 bis 1971 zum Gegenstand haben.

Ein dritter Themenblock umfasst Beiträge zu einzelnen Politikfeldern und AkteurInnen, wie die Wissenschaftspolitik, die kommunistische Frauenpolitik, die Betriebsarbeit und die Politik der KPÖ Steiermark in der jüngeren Vergangenheit.

Details und alle Infos auf der Website der Alfred Klahr Gesellschaft

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„Raus aus der Sackgasse. Bürgerinitiativen und Bürgerbeteiligung in Wien“

so der Titel des gerade eben im Verlag „Sonderzahl“ neu erschienenen Buches der „Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung“, in dem 38 Wiener Bürgerinitiativen sehr eindrucksvoll ihre Geschichte, Anliegen, Ziele und Erfolge, aber auch Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hatten und haben, in kurzen und prägnanten Darstellungen schildern. Präsentiert wurde dieses Nachschlagewerk am 17. November 2009 im Albert Schweitzer Haus. Der Kaktus nahm an der Veranstaltung teil.

Hier unser Bericht:

Unter zahlreicher Beteiligung, etwa 120 Personen folgten der Einladung, präsentierte die „Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung“, eine überparteiliche und unabhängige Plattform Wiener Bürgerinitiativen – NGO (seit 2006) kurz ihre Erfahrungen und Schlussfolgerungen.

Dieses Werk sei ein „Erfolgsrezept für Politiker (gegen Bürgerverdrossenheit und für höhere Wahlbeteiligung), Nachschlagewerk, soziologischer Befund als auch City-guide“, so Süß in seinem Einleitungsstatement. Vor allem sei der Inhalt dieses Buches auch eine Darstellung des Verhältnisses zwischen der „Macht der Politik einerseits und der Ohnmacht der Betroffenen andererseits“. Die Bürger haben sich teilweise sehr erfolgreich als „Erinnerer“ ihrer eigenen Interessen ins Spiel gebracht; den Unmut der Beteiligten deutlich auszudrücken, lohnt sich eben meist, wenn auch nicht immer ein Erfolg beschieden wird. Und man habe im Buch auch sehr bewusst auf billige Polemik verzichtet (Hofmann).

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Jörg Goldberg: Überleben im Goldland

Einen fundierten Überblick über die Stellung Afrikas im globalen Kapitalismus bzw. über die Verankerung des Kapitalismus in Afrika gibt der marxistische Ökonom Jörg Goldberg, der derzeit auf Vortragsreise in Österreich ist, in seinem Buch „Überleben im Goldland“.

Unter Aufnahme der Diskussion über die „Afrikanische Produktionsweise“ zeigt Jörg Goldberg, dass die für wirtschaftliches Wachstum unabdingbare Synergie von Staat und privatem Kapital gestört ist. Die afrikanischen Bauern, Kleinunternehmer und Händler sehen ihre Lebensgrundlage durch die marktradikale Strukturanpassungspolitik gefährdet. Überlebenssicherheit verspricht einzig der Rückzug in vorkapitalistisches Verhalten. Weltbank, IWF und WTO haben in ideologischer Verblendung übersehen, dass die kapitalistische Produktionsweise bestimmte gesellschaftliche und staatliche Institutionen voraussetzt. Deren Herausbildung haben die aufgezwungenen neoliberalen „Reformen“ blockiert. Welche Chancen hat da eine eigenständige kapitalistische Entwicklung in Afrika und welche Lösungsansätze für die Überwindung der Unterentwicklung in Afrika stehen zur Verfügung?

Jörg Goldberg: Überleben im Goldland PapyRossa Verlag, ISBN 978-3894383985, 249 Seiten

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AutorInnenliste Linkes Wort

Eine lückenlose Dokumentation, welche AutorInnen seit Gründung des Linken Worts am Volksstimmefest, also von 1975 an, am Pressefest der KPÖ lasen, existiert nicht. Bei einer vertiefenden Recherche, die in der Vorwoche durchgeführt wurde, wurden allerdings 49 AutorInnen gefunden, die bislang nicht auf der Webseite des Linken Worts aufgelistet waren.

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Wir retten ein System!

Die Anthologie zum Linken Wort am VolksstimmeFest 2009 ist erschienen. 25 AutorInnen schreiben darin über eine Krise bzw. gegen eine Krise an, die offen zu Tage getreten ist und Karlheinz Kopf (Klubchef, ÖVP) zu der titelgebenden Aussage bewegte: „Liebe Leute, wir retten ein System, auch in Eurem Interesse“.

Wir retten ein System. Linkes Wort am Volksstimmefest 2009
Globus Verlag
ISBN 978-3-9502669-2-4
140 Seiten

Bestellungen unter office@linkes-wort.at

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Skizzen aus dem Operationssaal und andere Bilder, Gegenständliches und Abstraktes

Kultur und Bücher Dr. Renate Rittler: „Heilversuche“
Ausstellung - vom 18.11.2009 bis 28.11.2009

Skizzen aus ihrem Arbeitsbereich, dem Operationssaal, und im Kontrast dazu in ihrer Freizeit mit verschiedensten Techniken hergestellte, sowohl gegenständliche, als auch abstrahierte Zeichnungen und Bilder, zeigt Dr. Renate Rittler bei der nächsten, Ausstellung von „Kunst in der Wurmbrandgasse“ in Wien Stadlau.

Beide Seiten ihres künstlerischen Schaffens, sowohl die vor Ort mit einfachsten Mitteln entstandene Zeichnungen (ist nichts anderes zur Hand, muss auch ein Kugelschreiber und die Rückseite eines Formulars dafür ausreichen) , als auch eine Auswahl ihrer in der Freizeit entstandenen Auseinandersetzungen mit dem Thema Krankheit werden sich in der Ausstellung finden.

Ort der Ausstellung:
1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17, Erdgeschoss

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Der Hass auf den Westen

Jean Ziegler gilt als ein scharfzüngiger Globalisierungskritiker, als „zorniger“ Linker, der unermüdlich Elend, Unterdrückung, Menschenverachtung und die Arroganz der Reichen als Resultat eines global agierenden Kapitalismus und einer „mörderischen Weltordnung“ anprangert. In seinem neuen Buch, für das er mit dem Literaturpreis für Menschenrechte ausgezeichnet wurde, möchte Ziegler die Wurzeln des immer größer werdenden Hasses der Völker des Südens gegenüber den westlichen Mächten, die einen „wirtschaftlichen Weltkrieg“ gegen sie führen, ergründen.

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BruchStücke. Kritische Ansätze zu Politik und Ökonomie

Gemeinsam mit transform!at konzipierte der KSV-LiLi die Ringvorlesung „Kritische Ansätze zu Politik und Ökonomie im globalisierten Kapitalismus“ am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Die Beiträge dieser Vorlesung liegen nun in Buchform vor.

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Rosmarie Thüminger: Mit offenen Augen. Adele Stürzl. Eine Annäherung

Rosmarie Thüminger zeigt in ihrem Buch „Mit offenen Augen“ eine mutige Frau. Es ist eine Würdigung, eine respektvolle Annäherung an Adele Stürzl, die im Widerstand ihr Leben verlor.
Adele Stürzl wurde 1892 in Favoriten geboren. Nach harten Jugendjahren als Dienstmagd wagt sie den Ausbruch ins Ungewisse und fährt nach Wien zurück. Hier kommt sie in Kontakt mit der Sozialdemokratischen Arbeiterbewegung. In Budapest lernt sie ihren Mann kennen. Mit ihm zieht sie nach Beendigung des 1. Weltkrieges nach Kufstein in Tirol.
Ihr politisches Engagement in der Partei als führendes Mitglied, ihr Eintritt in die KPÖ und ihr unbezwingbarer Einsatz gegen Faschismus und Nationalsozialismus werden in dem Buch von Rosmarie Thüminger in engagierter und einfühlsam recherchierter Weise beschrieben.

Rosmarie Thüminger: Mit offenen Augen. Adele Stürzl. Eine Annäherung
TAK Verlag
ISBN 978-3-900888-46-6
214 Seiten

Bestellungen auch über die KPÖ-Tirol (tirol@kpoe.at) möglich.

Weitere Neuerscheinungen auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

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Fotorückblick Teil 2: Linkes Wort 2009

Die AutorInnenlesung Linkes Wort stand beim 63. Volksstimmefest in ironischer Verwendung einer Aussage von Karlheinz Kopf (ÖVP-Klubobmann) unter dem Motto: "Wir retten ein System!" Einige Impressionen von der Lesung am Sonntag 6. September 2009. Weitere Fotos erscheinen in Kürze auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

Die Anthologie zum Linken Wort 2009 wird Ende Oktober im Globus Verlag erscheinen und kann unter office@linkes-wort.at vorbestellt werden. Die Anthologie kostet 12 Euro exkl. Versandspesen.

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Fotorückblick Teil 1: Linkes Wort 2009

Die AutorInnenlesung Linkes Wort stand beim 63. Volksstimmefest in ironischer Verwendung einer Aussage von Karlheinz Kopf (ÖVP-Klubobmann) unter dem Motto: "Wir retten ein System!"

Einige Impressionen von der Lesung am Samstag 5. September 2009. Weitere Fotos erscheinen in Kürze auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

Allgemeine Infos zum Volksstimmefest gibt es hier.

Die Anthologie zum Linken Wort 2009 wird Ende Oktober im Globus Verlag erscheinen und kann unter office@linkes-wort.at vorbestellt werden. Die Anthologie kostet 12 Euro exkl. Versandspesen.

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Die „Volksstimme“ ist wieder da

Mit neuem Untertitel und Dank an Jura Soyfer. „Zwischenrufe links“ hießen seine Gedichte, die er an 1931 in der „Arbeiterzeitung“ publizierte. Der heimische Germanist Wendelin Schmidt-Dengler nannte sie „polemische Texte gegen das Bestehende, gegen das Regime, (...) und eine andere Stimme im Chor der damaligen deutschsprachigen Literatur in Österreich.“

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Jackson-Tribute Konzert: SPÖ zieht Notbremse

Kultur und BücherErfreut zeigt sich KPÖ-Landessprecher Didi Zach über die heutigen Aussagen von Finanzstadträtin Brauner bezüglich des Michael-Jackson-Tribute Konzerts in Wien. "Der Druck der Öffentlichkeit und die Ablehnung der 600.000 Euro Subvention durch alle Oppositionsparteien im Rathaus hat in diesem Fall rechtzeitig etwas bewirkt", so Zach.

"Wenn Brauner die ursprünglichen Pläne aber verteidigt und von `Werbeleistung´ und Chancen für den Tourismus spricht, so zeigt sich, dass sich am grundlegenden Verständnis der SPÖ nix geändert hat. Nur die Ergebnisse der wirtschaftlichen und politischen Kosten-Nutzen-Rechnung stellen sich für Brauner und die SPÖ nun anders also noch vor wenigen Tagen dar. Wir KommunistInnen meinen hingegen, dass private Großevents prinzipiell keine öffentlichen Förderungen erhalten sollen. Angesichts der Wirtschaftskrise und der sozialen Verwerfungen in Wien kann das Geld der SteuerzahlerInnen nämlich wesentlich sinnvoller eingesetzt werden", so Zach.

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